Diplomarbeit, 2002
169 Seiten, Note: sehr gut (1)
Diese Arbeit befasst sich mit der Verbesserung der beruflichen Qualifizierung und Integration von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Sie analysiert die Herausforderungen und Chancen im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt und stellt verschiedene Möglichkeiten und Maßnahmen vor, die die Integration dieser Personengruppe fördern.
Die Arbeit beginnt mit einer Definition des Begriffs "geistige Beeinträchtigung" und stellt die verschiedenen Ursachen und Formen dieser Beeinträchtigung dar. Die Situation am Arbeitsmarkt für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung wird im zweiten Kapitel beleuchtet, wobei die rechtlichen Grundlagen und Fördermaßnahmen im Fokus stehen. Das dritte Kapitel widmet sich den verschiedenen Möglichkeiten und Maßnahmen, die die berufliche Qualifizierung und Integration von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung fördern. Hier werden unter anderem der Berufsbildungsbereich in der Sonderschule, die Berufsbildungswerke, die Werkstätten für behinderte Menschen, der Integrationsfachdienst, die Rehaberatung und das Arbeitsamt vorgestellt.
Das vierte Kapitel enthält Fallbeispiele, die die konkreten Herausforderungen und Chancen in der beruflichen Integration von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung aufzeigen.
Geistige Beeinträchtigung, Inklusion, Teilhabe, Berufsbildung, Integration, Arbeitsmarkt, Sonderschule, Berufsbildungswerk, Werkstätten für behinderte Menschen, Integrationsfachdienst, Rehaberatung, Arbeitsamt, Lebenshilfe.
Durch individuelle Fördermaßnahmen, eine bessere Vernetzung von Schulen und Arbeitswelt sowie den Einsatz von Integrationsfachdiensten.
WfbM bieten einen geschützten Raum zur beruflichen Bildung und Beschäftigung, stehen aber auch vor der Herausforderung, den Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Diese Dienste unterstützen Menschen mit Behinderung direkt bei der Suche nach Arbeitsplätzen und beraten Arbeitgeber bei der Einstellung und Integration.
In Deutschland gibt es spezifische Gesetze und Förderprogramme der Arbeitsämter und Rentenversicherungen, die die berufliche Rehabilitation und Inklusion regeln.
Hier entscheidet sich oft, ob ein junger Mensch mit Behinderung eine Perspektive auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhält oder dauerhaft in Sondereinrichtungen verbleibt.
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