Diplomarbeit, 2005
70 Seiten, Note: 2
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Vorgehensweise
2. Electronic Commerce
2.1 Definition und Abgrenzung
2.2 Transaktionsbereiche und Geschäftspartnermodelle im E-Commerce
2.3 Ziele
2.4 Strategien
2.5 Umsetzung relevanter Marketinginstrumente im E-Commerce
2.6 Kritische Würdigung
3.0 Kommunikationspolitik
3.1 Definition
3.2 Ziele
3.3 Ausgewählte kommunikationspolitische Instrumente des E-
3.4 One-to-One-Marketing im E-Commerce
3.5 Kritische Würdigung
4. E-Commerce GmbH & Co.KG
4.1 Das Unternehmen
4.2 Produktportfolio
4.3 Status Quo kommunikationspolitische Instrumente des E-Commerce
4.4 Kritische Würdigung
4.5 Handlungsempfehlung
5. Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die vielfältigen Potenziale des Electronic Commerce unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Instrumente, um daraus Strategien zur erfolgreichen Unternehmensführung im digitalen Handel abzuleiten. Anhand der Data Becker GmbH & Co.KG wird die praktische Umsetzung evaluiert und Handlungsempfehlungen formuliert.
2.6.1 Technisches Risiko
Das technische Risiko lässt sich nach Krause in drei Teilbereiche unterteilen: Technologieschwächen, Konfigurationsfehler und Schwache Sicherheitspolitik. Technologische Schwächen wie z.B. Serverabstürze, Übertragungsfehler und Verzögerungen von Datenübertragungen werden durch Schwächen im Netzwerk-Equipment verursacht. Konfigurationsfehler werden durch unsichere Anwender-Accounts, schlechte Passwörter und mangelhaft konfiguriertes Netzwerk- Equipment hervorgerufen.
Durch die Weiterentwicklung der Produkte zum Schutz der Sicherheitspolitik sind in den letzten Jahren starke Veränderungen zu beobachten. Die Gefahr vor kriminellen Angriffen, ausgelöst von so genannten Hackern, macht ein Handeln und einen verbesserten Schutz unumgänglich. Unterschiedliche Anbieter von Sicherheitssoftware drängen auf den Markt und verbessern das Angebot in diesem Segment. Auf der anderen Seite stehen den technischen Neuerungen dieser Produkte die Verbreitung und Weiterentwicklung der Internetkriminalität gegenüber.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Electronic Commerce ein, beleuchtet die Problemstellung der Internetnutzung im Handel und definiert die Ziele sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit.
2. Electronic Commerce: Das Kapitel bietet eine grundlegende Definition und Abgrenzung des E-Commerce, erläutert verschiedene Transaktionsmodelle sowie Strategien und schließt mit einer kritischen Würdigung der Risiken und Marketinginstrumente ab.
3.0 Kommunikationspolitik: Hier wird der Fokus auf kommunikationspolitische Instrumente gelegt, inklusive der Definition und Zielsetzung sowie spezifischer Methoden wie Suchmaschinenmarketing, Sponsoring und One-to-One-Marketing.
4. E-Commerce GmbH & Co.KG: Dieses Kapitel fungiert als Fallstudie, in der das Unternehmen Data Becker vorgestellt, dessen Produktportfolio analysiert und der Status quo der eingesetzten Kommunikationsinstrumente kritisch bewertet wird.
5. Ausblick: Der Ausblick resümiert die Bedeutung des E-Commerce für den Wettbewerb und betont die Notwendigkeit einer strategischen Orientierung sowie kontinuierlicher Anpassungen an technologische Entwicklungen.
Electronic Commerce, E-Business, Kommunikationspolitik, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Paid Placement, One-to-One-Marketing, Webshop, Corporate Identity, Risikomanagement, Kundenbindung, E-Branding, Marketing-Mix, Data Becker, Internetökonomie.
Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen des Electronic Commerce mit einem speziellen Fokus auf die Gestaltung und den Einsatz kommunikationspolitischer Instrumente.
Zu den Kerngebieten zählen die Definition von E-Commerce-Modellen, Strategien zur Kosten- und Qualitätsführerschaft, der gezielte Einsatz von Online-Werbung sowie das Risikomanagement in digitalen Handelsumgebungen.
Das Ziel ist es, aus einer unternehmensspezifischen Zielausrichtung die effektivsten kommunikationspolitischen Instrumente für den E-Commerce abzuleiten und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis zu geben.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung der E-Commerce-Konzepte und einer praktischen Anwendung dieser Theorien mittels einer Fallstudie der Firma Data Becker.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erarbeitung des Marketing-Mix im E-Commerce sowie eine detaillierte Prüfung der Kommunikationspolitik, gefolgt von einer Analyse der praktischen Umsetzung bei Data Becker.
Wichtige Begriffe sind E-Commerce, Kommunikationspolitik, Online-Marketing, Webshop-Optimierung und One-to-One-Marketing.
Da technisches Scheitern, Datenmissbrauch und mangelnde Vertrauensbildung beim Konsumenten direkt die Rentabilität und das Markenimage negativ beeinflussen können, ist ein strukturiertes Risikomanagement unumgänglich.
Die Stärkung der Marke (E-Branding) ist für Data Becker ein zentraler Orientierungs- und Vertrauensanker, um Einkaufsbarrieren abzubauen und langfristig Wettbewerbsvorteile zu generieren.
Es wird bemängelt, dass der inhaltliche Mehrwert teilweise fehlt, da keine weiterführenden Informationen zur Produktseite existieren und keine personalisierten Anreize oder Incentives genutzt werden.
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