Masterarbeit, 2012
140 Seiten, Note: 2
Die Masterarbeit untersucht die Darstellung der Vereinten Nationen in deutschen überregionalen Tageszeitungen. Sie analysiert das Bild der UN, das in der Berichterstattung der untersuchten Zeitungen entsteht, sowie die Merkmale der politischen Berichterstattung über die Organisation.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Thematik und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen erarbeitet. Dazu gehören die Definition der Begriffe "politische Berichterstattung" und "überregionale Tageszeitungen" sowie eine ausführliche Darstellung der Vereinten Nationen, ihrer Geschichte, ihres Aufbaus und ihrer Funktionsweise.
Der zweite Teil der Arbeit analysiert die Berichterstattung über die Vereinten Nationen in den drei ausgewählten Zeitungen. Die Kapitel befassen sich mit der Charakterisierung der Zeitungen, dem Untersuchungszeitraum, der Methodik der Inhaltsanalyse sowie mit den quantitativ-formalen Merkmalen der Berichterstattung.
Die Masterarbeit fokussiert auf die Berichterstattung über die Vereinten Nationen in deutschen überregionalen Tageszeitungen. Die Kernthemen sind die Analyse des UN-Bildes, der politischen Berichterstattung sowie die Anwendung der Inhaltsanalyse als Forschungsmethode. Zentral sind dabei die Untersuchung der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und DIE WELT.
Die Inhaltsanalyse umfasst die Süddeutsche Zeitung (SZ), die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und DIE WELT.
Da die Handlungen der UN für Bürger oft weit entfernt sind, bilden Medien die primäre Informationsquelle, aus der sich die Öffentlichkeit eine Meinung über die Organisation bildet.
Sie erklärt, warum bestimmte Ereignisse der UN (z.B. Krisen oder Sicherheitsratssitzungen) eher den Weg in die Zeitung finden als andere, basierend auf Faktoren wie Konflikt oder Relevanz.
Es wird zwischen faktenberichtenden Formen (Nachricht, Bericht, Interview) und wertenden Formen (Kommentar, Leitartikel) unterschieden.
Zentrale Kriterien der Untersuchung waren Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und die Objektivität der Darstellung der Vereinten Nationen.
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