Forschungsarbeit, 2002
71 Seiten, Note: Sehr gut
Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Gratiswelt des Internets ein vorübergehendes Phänomen ist oder ob diese Kultur langfristig Bestand haben wird. Der Fokus liegt dabei auf Online-Dienstleistungen, da der Online-Warenmarkt laut der Arbeit nie wirklich gratis war. Der Wandel des Internets und des Nutzerverhaltens sowie die Reaktion von Anbietern auf diese Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der Untersuchung.
Dieses Kapitel fasst die zentrale These der Arbeit zusammen: Die Gratiswelt des Internets ist vorbei, da zunehmend ein Preis für Informationen erhoben wird. Es werden die wichtigsten technologischen Einflüsse auf die Kommerzialisierung des Internets und die verschiedenen Finanzierungsmodelle vorgestellt.
Dieses Kapitel beschreibt die Organisation und die Arbeitsmethodik der Autoren, die sich bei der Erstellung der Arbeit gegenseitig unterstützt haben. Es wird auch auf die Informationsbeschaffung eingegangen, die sich aufgrund der Aktualität und der hohen Kosten für aktuelle Daten auf Internetquellen stützte. Abschließend wird die Verwendung der männlichen Form aus Gründen der Klarheit erläutert.
Das Ende einer Gratis-Welt, Online-Dienstleistungen, Kommerzialisierung des Internets, technologische Einflüsse, Finanzierungsmodelle, Preisgestaltung, Breitband, Multimedia, DRM-Systeme, digitale Signatur.
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass für hochwertige Informationen zunehmend Preise erhoben werden und Gratisangebote nur dort bestehen bleiben, wo kein zahlungspflichtiger Markt geschaffen werden kann.
Wichtige Einflüsse sind DRM-Systeme (Digital Rights Management), sichere Payment-Systeme, digitale Signaturen sowie der Ausbau von Breitband und Multimedia.
Weil der klassische E-Commerce mit Waren laut der Autoren nie wirklich gratis war, während bei digitalen Dienstleistungen (News, Musik, Services) ein starker Wandel stattfindet.
DRM steht für Digital Rights Management und dient dazu, die Nutzung und Verbreitung digitaler Medien zu kontrollieren und zu monetarisieren.
Benutzer gewöhnen sich zunehmend daran, für exklusive Inhalte oder komfortable Dienste zu bezahlen, was die Anbieter zu neuen Finanzierungsmodellen bewegt.
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