Diplomarbeit, 2018
63 Seiten, Note: 1
1. Die ideologischen Grundlagen der nationalsozialistischen Politik im Dritten Reich
1.1. Begriffsbestimmung
1.2. Das Streben nach der politischen Macht in der Weimarer Republik
1.3. Die Entstehung des Dritten Reiches (1933-1939). Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg
1.4. Die Wende der staatlichen Struktur im Dritten Reich
1.5. Die nationalistischen Voraussetzungen für die deutschen Frauen
2. Die Persönlichkeit von Adolf Hitler
2.1. Adolf Hitlers Biographie
3. Was Hitler den Frauen verdankte
3.1. Die mächtigsten Frauen Deutschland und ihre Unterstützung für den Führer
3.2. Die Erinnerungen von Geli Raubal
3.3. Leni Riefenstahl- Regisseurin und Bewunderin von Adolf Hitler
3.4. Magda Goebbels- die erste Dame im Dritten Reichs
4. Faszination der Frauen für Adolf Hitler
4.1. Der Führer in den Zeugnissen von Frauen
4.1.1. Die Erinnerungen von Eva Braun (Analyse des Tagebuches)
4.1.2. Magda Goebbels – ( Die Analyse des Tagesbuch und Erinnerungen)
4.2. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Aussageform der Frauen
5. Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologische Persönlichkeit Adolf Hitlers und analysiert insbesondere sein Verhältnis zu Frauen im Kontext des Nationalsozialismus. Ziel ist es zu ergründen, welche Rolle Frauen für Hitler spielten, warum sie eine solche Faszination für ihn empfanden und welche Mechanismen der Manipulation oder Verehrung in diesen persönlichen Beziehungen wirkten.
2.1. Adolf Hitlers Biographie
Adolf Hitler wurde am 20 April 1889 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Er kam zur Welt als der dritte Sohn von Klara und Alois Hitler. Sein Vater hat drei Jahre vor Adolfs Geburt den Namen von „Schicklgruber“ für „Hitler“ gewechselt, was bedeutete, dass das neugeborene Kind auch den Namen Hitler bekommen hat. Man muss dabei bemerken, dass die Umstände, von denen Adolfs Geburt begleitet war, nicht günstig waren. Vor allem, kam er in der Familie zur Welt, in der die Geburtsfehler mit der Armut verbunden wurden. Dazu kamen noch Ignoranz, Brutalität und das Fehlen an jemanden, der bemerken könnte, dass Adolf Hitler ein sehr fähiges und beeinflussbares Kind war, das den Schutz braucht.
Eine Ausnahme in dieser Familie war Adolfs Mutter, Klara. Sie war 29 als sie den zukünftigen Fühler zur Welt gebracht hat. Sie war eine schwer arbeitende, sorgfältige, pflichtbewusste, loyale und treue Ehefrau, die den viel älteren Mann geheiratet hat. Im Jahre 1896 hat Klara das letzte von den sechs Kindern zur Welt gebracht. Das war Adolfs jüngere Schwester Paula, die jedoch geistig leicht behindert war. Das Resultat war, dass Adolf sie auf Distanz gehalten hat.
Adolfs Mutter war fromme, religiöse Katholikin, die der Lehre der Kirche gehorchte . Sie hat regelmäßig an den Messen teilgenommen, wozu sie auch ihren Sohn ermuntert hat. Sie hat Adolf überzeugt, dass er als Messdiener in der Kirche in Braunau tätig war, wo er auch getauft wurde. Die Historikerin Angela Lambert meint dass, die kirchliche Gesinnung auf Adolf einen größeren Einfluss ausgeübt hat, als er zugeben wollte. Bis zum Ende seines Lebens hat er seinen Glauben nicht aufgegeben, obwohl es ihn nicht davon abgehalten hat, Millionen von seinen Glaubensgenossen zu verfolgen und zu töten.
1. Die ideologischen Grundlagen der nationalsozialistischen Politik im Dritten Reich: Das Kapitel erläutert die Entstehung des Nationalsozialismus aus historischen Tendenzen und beschreibt die rassistische sowie diktatorische Weltanschauung Hitlers.
2. Die Persönlichkeit von Adolf Hitler: Eine Analyse von Hitlers Kindheit, seiner Biografie und psychologischer Faktoren, die sein späteres Handeln und seine Bindungsunfähigkeit maßgeblich prägten.
3. Was Hitler den Frauen verdankte: Untersuchung des Einflusses einflussreicher Frauen auf Hitler, die ihn finanziell oder ideologisch unterstützten und maßgeblich zu seinem politischen Aufstieg beitrugen.
4. Faszination der Frauen für Adolf Hitler: Tiefgehende Analyse der persönlichen Beziehungen Hitlers zu Frauen wie Geli Raubal, Eva Braun und Magda Goebbels sowie der psychologischen Dynamik dieser Machtverhältnisse.
5. Zusammenfassung: Eine abschließende Betrachtung, die Hitlers Persönlichkeit als zentralen Faktor für die Anziehungskraft seiner Ideologie und sein kompliziertes Verhältnis zu Frauen resümiert.
Adolf Hitler, Nationalsozialismus, Frauenbild, Geli Raubal, Eva Braun, Magda Goebbels, Macht, Psychologie, Führerprinzip, Propaganda, Manipulation, NS-Frauenschaft, Bindung, Ideologie, Biografie.
Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Persönlichkeit von Adolf Hitler und seinem ambivalenten Verhältnis zu Frauen im nationalsozialistischen Deutschland.
Die Themen umfassen die ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus, die psychologische Profilierung Hitlers und die spezifische Rolle der Frauen in seinem Umfeld.
Das Ziel ist es, zu erklären, was Frauen in Hitler sahen, warum sie ihn begehrten und wie Macht die Dynamik dieser Beziehungen maßgeblich beeinflusste.
Die Autorin nutzt eine literaturgestützte Analyse von Biografien, zeitgenössischen Tagebüchern, Erinnerungsberichten und historischen Studien, um Hitlers Persönlichkeit und Beziehungen zu rekonstruieren.
Der Hauptteil gliedert sich in die ideologische Einordnung des Nationalsozialismus, eine biographische Analyse Hitlers, die Untersuchung der finanziellen und mentalen Unterstützung durch prominente Frauen und eine vertiefende Analyse der Beziehungen zu Geli Raubal, Eva Braun und Magda Goebbels.
Zu den prägenden Begriffen gehören: Adolf Hitler, Frauenbild, NS-Ideologie, Macht, Manipulation und die Analyse persönlicher Zeugnisse.
Geli Raubal wird als die "große Liebe" Hitlers beschrieben, deren tragischer Tod ihn in schwere Depressionen stürzte und als wesentlicher Wendepunkt in seiner psychischen Entwicklung angesehen wird.
Die Beziehung zu Eva Braun wird als "Scheinverhältnis" charakterisiert, in dem sie als Randfigur im Schatten des Führers lebte, jedoch eine unerschütterliche, fast fanatische Treue zu ihm wahrte.
Magda Goebbels fungierte als Vorzeigefrau der NS-Elite, die Hitler ideologisch und propagandistisch unterstützte und durch ihre charismatische Ausstrahlung als "Seelenfreundin" des Diktators galt.
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