Bachelorarbeit, 2019
120 Seiten
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit einer vergleichenden Analyse der textilen Produktion und der Ausbildungsförderung in Kenia und Äthiopien. Die Arbeit zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Potenziale und Herausforderungen der beiden Länder im Kontext der globalen Bekleidungsindustrie zu untersuchen. Im Fokus stehen dabei die Rolle der Bildung, die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sowie die Bedeutung internationaler Entwicklungszusammenarbeit.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Im zweiten Kapitel wird der Einfluss der globalen Bekleidungsproduktion auf Entwicklungsländer beleuchtet. Das dritte Kapitel bietet eine vergleichende Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Situation in Kenia und Äthiopien.
Im vierten Kapitel wird der Bildungssektor in beiden Ländern genauer betrachtet, wobei besonderes Augenmerk auf die berufliche Bildung und die Ausbildungslandschaft gelegt wird. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Untersuchung der lokalen Bekleidungsindustrie, einschließlich der Entwicklung des textilen Sektors, der wichtigsten Produzenten und der Rolle von McKinsey-Studien.
Kapitel sechs beleuchtet die Umwelt- und Sozialstandards in der Bekleidungsindustrie und analysiert Arbeitsbedingungen, Arbeitszeitregelungen, Lohnregelungen, Kinderarbeit und Diskriminierung am Arbeitsplatz. Darüber hinaus wird die Bedeutung der internationalen Entwicklungszusammenarbeit im Kontext der Textilproduktion in Kenia und Äthiopien hervorgehoben.
Textile Produktion, Ausbildungsförderung, Kenia, Äthiopien, globale Bekleidungsproduktion, Bildung, Sozialstandards, Umweltstandards, internationale Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeit, Fairtrade, Lieferkette, Bekleidungsindustrie, McKinsey-Studie, AGOA, COMESA, EBA, MDGs, SDGs, Marshallplan für Afrika.
Die Arbeit untersucht, ob die Textilbranche dazu beitragen kann, Armut zu verringern und Lebensstandards in diesen Ländern zu verbessern.
Bildung und Ausbildungsförderung sind essenziell, um qualifizierte Arbeitskräfte für die industrielle Produktion bereitzustellen und berufliche Perspektiven zu schaffen.
Beide Länder kämpfen mit hohen Arbeitslosenraten, Korruption, Hunger und ethnischen Konflikten (Tribalismus).
Relevante Abkommen sind AGOA, COMESA und EBA, die Zollvorteile für den Export in Industrieländer bieten.
Die Arbeit analysiert Arbeitsbedingungen wie Lohnregelungen, Arbeitszeiten, Kinderarbeit und den Schutz von Frauenrechten am Arbeitsplatz.
Der Import von Altkleidern kann die Entwicklung einer lokalen Textilindustrie behindern, da billige Second-Hand-Ware die heimische Neuware verdrängt.
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