Seminararbeit, 2000
11 Seiten, Note: 1,5
1 Einleitung
2 Charakteristik des wissenschaftlichen Textes
2.1 Die Einleitung
2.2 Der Hauptteil
2.3 Der Schluss/ Fazit
2.4 Das Literaturverzeichnis
3 Möglichkeiten von Formatvorlagen in MS Word
4 Konkrete Formatvorlagen
4.1 Lange Zitate
4.2 Satzspiegel
4.3 Lebendiger Kolumnentitel
4.4 Überschriften
4.5 Automatisches Inhaltsverzeichnis
4.6 Automatisches Abbildungsverzeichnis
5 Zusammenfassung
6 Literaturverzeichnis
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung einer präzisen formalen Gestaltung für wissenschaftliche Texte zu erläutern und praktische Anleitungen zur effizienten Nutzung von Formatvorlagen in Microsoft Word zu geben, um den Erstellungsprozess akademischer Arbeiten zu optimieren.
Möglichkeiten von Formatvorlagen in MS Word
Die eingangs erwähnten Formatierungen lassen sich heute problemlos in Textverarbeitungsprogrammen im Vorab einstellen. Was man sonst in vielen Einzelschritten einstellt - z.B. Schriftart, Schriftgröße oder Einzüge – lässt sich aber als Formatvorlage zu einer Sammlung zusammenfassen. „Diese Formatvorlagen sorgen für einen schnellen Arbeitsfluss und sichern ein identisches Erscheinungsbild aller Dokumente.“
Das Programm Microsoft Word ermöglicht es, eine einmalige Einstellung in einer Formatvorlage abzuspeichern und so die gewünschten Formate jederzeit verfügbar zu machen. „Um z.B. die Formatierung eines bestimmten Textelementes im gesamten Dokument zu ändern, korrigier[t man] lediglich die mit diesem Element verbundene Formatvorlage.“
In einem größeren Dokument, wie eben wissenschaftlichen Arbeiten, um die es hier gehen soll, sind einige Absatztypen, z.B. Standardabsätze, Aufzählungen mit Spiegelstrich und Fußnotentexte häufig anzutreffen. Um die Bearbeitung zu erleichtern, können die Formatierungsanweisungen für jeden dieser Absatztypen in einer Formatvorlage, der ein Name zugeordnet wird, gespeichert werden. Über den Namen der Formatvorlage lassen sich die Formatierungsanweisungen auf jeden beliebigen Abschnitt im Text anwenden, so dass der gekennzeichnete Abschnitt dementsprechend formatiert wird.
1 Einleitung: Die Einleitung unterstreicht die Notwendigkeit einer präzisen Gestaltung wissenschaftlicher Texte und führt in das Potenzial von Formatvorlagen als Hilfsmittel zur automatisierten Formatierung ein.
2 Charakteristik des wissenschaftlichen Textes: Dieses Kapitel definiert die strukturellen Grundelemente wissenschaftlicher Arbeiten, bestehend aus Einleitung, Hauptteil, Fazit und Literaturverzeichnis.
3 Möglichkeiten von Formatvorlagen in MS Word: Hier wird erläutert, wie durch das Speichern von Formatierungsanweisungen in Dokumentvorlagen ein einheitlicher Arbeitsfluss und eine konsistente Dokumentengestaltung erreicht werden können.
4 Konkrete Formatvorlagen: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte, praxisorientierte Anleitung zur Erstellung und Anpassung von Formatvorlagen für spezielle Elemente wie Zitate, Kolumnentitel, Überschriften und automatische Verzeichnisse.
5 Zusammenfassung: Die Zusammenfassung betont nochmals den Nutzen der Anwendung von Formatvorlagen für die formale Qualität wissenschaftlicher Arbeiten und die Entlastung des Autors bei der äußeren Formgebung.
6 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Online-Ressourcen.
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Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung formaler Gestaltung für wissenschaftliche Texte und zeigt auf, wie Textverarbeitungsprogramme bei der Einhaltung dieser Vorgaben unterstützen können.
Im Fokus stehen die Struktur wissenschaftlicher Arbeiten, die Anwendung technischer Formatierungswerkzeuge in MS Word und die effiziente Erstellung von Verzeichnissen.
Das Ziel ist es, den Leser durch die gezielte Anwendung von Formatvorlagen dazu zu befähigen, wissenschaftliche Arbeiten effizienter zu gestalten und eine konsistente formale Qualität sicherzustellen.
Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse der Anforderungen an wissenschaftliche Texte sowie einer anwendungsbezogenen Demonstration technischer Funktionalitäten in MS Word.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Charakterisierung wissenschaftlicher Texte, die allgemeinen Möglichkeiten von Formatvorlagen und konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen für spezifische Formatierungselemente.
Zentrale Begriffe sind Wissenschaftliche Texte, Formatvorlagen, MS Word, Dokumentstruktur, Zitate, Automatisierung und Verzeichnisse.
Indem man die Formatvorlage ändert, die mit den entsprechenden Textelementen verknüpft ist, werden die Änderungen automatisch auf alle betroffenen Stellen im Dokument übertragen.
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