Bachelorarbeit, 2019
47 Seiten, Note: 1,8
Die vorliegende Bachelorarbeit analysiert die Auswirkungen der Föderalismusreform 2006 auf das Beamtenrecht, insbesondere im Bereich der Besoldung und Versorgung. Im Fokus steht der Vergleich zwischen dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz, wobei die Entwicklung einer Kontroverse von Solidarität, Kooperation und Wettbewerb zwischen den Ländern im Vordergrund steht.
Die Einleitung führt in die Thematik der Föderalismusreform 2006 und ihre Auswirkungen auf das Beamtenrecht ein. Kapitel 2 erläutert die Geschichte des Föderalismus in Deutschland und geht detailliert auf die Ziele und Inhalte der Föderalismusreform 2006 ein. Kapitel 3 bietet einen Vergleich der Besoldungs- und Versorgungsstrukturen in verschiedenen Bundesländern. Kapitel 4 beleuchtet die verfassungsrechtlichen Grenzen der Besoldung und Versorgung. Kapitel 5 fokussiert auf die Auswirkungen des Besoldungsgefälles in Rheinland-Pfalz. Kapitel 6 präsentiert Vorschläge für einen Maßnahmenplan, um den Folgen des Besoldungsgefälles entgegenzuwirken.
Föderalismusreform, Beamtenrecht, Besoldung, Versorgung, Solidarität, Kooperation, Wettbewerb, Länder, Bundesländer, Rheinland-Pfalz, Besoldungsgefälle, Employer Branding, Arbeitsplatzsicherheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kommunikation.
Ziel war es, die Gesetzgebungszuständigkeiten zwischen Bund und Ländern neu zu ordnen, die Handlungsfähigkeit zu verbessern und die politischen Verantwortlichkeiten zu präzisieren.
Durch die Reform erhielten die Bundesländer die Eigenständigkeit über das Besoldungs- und Versorgungsrecht, was zu länderspezifischen Unterschieden und einem Besoldungsgefälle führte.
Das Gefälle führt zu einem Wettbewerb zwischen den Ländern um qualifizierte Beamte. Rheinland-Pfalz muss Strategien entwickeln, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.
Vorgeschlagen wird ein verstärktes "Employer Branding", das Aspekte wie Arbeitsplatzsicherheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Bindung durch Bildung in den Fokus rückt.
Ja, die Bachelorarbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grenzen, die den Spielraum der Länder bei der Gestaltung der Besoldung und Versorgung einschränken.
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