Bachelorarbeit, 2017
42 Seiten, Note: 2,1
Diese Bachelorarbeit untersucht Walter Moers' Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“ (2004) im Hinblick auf seine Zielgruppenadressierung. Das Ziel ist es, die gängige Trennung zwischen Erwachsenen- und Kinder- bzw. Jugendliteratur zu hinterfragen und ein alternatives, hybrides Modell der Mehrfachadressierung zu erforschen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Kinder- und Jugendliteratur, Crossover-Literatur, Mehrfachadressierung, narrative Analyse, textimmanente Merkmale, Walter Moers, „Die Stadt der Träumenden Bücher“, Zielgruppenadressierung.
Die Arbeit hinterfragt diese Einordnung und zeigt, dass das Werk durch Mehrfachadressierung sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht (Crossover-Literatur).
Es beschreibt Texte, die die Grenzen zwischen separaten Literatursystemen auflösen und durch Intertextualität und Parodie verschiedene Altersgruppen gleichzeitig bedienen.
Analysiert wurden der Paratext, sprachlich-stilistische Mittel, die Erzählstruktur sowie intertextuelle Verweise und Parodien.
Oft liegt es an der pauschalen Zuordnung seiner Werke zur Kinder- und Jugendliteratur, was zu einer stigmatisierenden Unterschätzung der literarischen Qualität führt.
Sie ist ein zentrales Element, das vor allem erwachsene Leser durch Anspielungen auf die Weltliteratur anspricht und den Text mehrdeutig macht.
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