Fachbuch, 2019
72 Seiten
1 Einleitung
1.1 Problemstellung & Zielsetzung der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2 Eventmarketing
2.1 Definition Event
2.2 Definition Eventmarketing
2.3 Abgrenzung Event-Marketing & Marketing-Event
2.4 Ziele des Eventmarketing
2.5 Zielgruppendefinition /-findung
2.6 Erscheinungsformen & Einsatzmöglichkeiten
2.7 Integration des Event-Marketing in den Marketing -/ Kommunikationsmix
3 Wirkung und Erfolg des Eventmarketing
3.1 Wirkung des Eventmarketing
3.2 Erfolgskontrolle
4 Zukunftsvision des Eventmarketing
4.1 Veränderung der Märkte und Gesellschaft
4.2 Veränderung der Unternehmenskommunikation
4.3 Eventmarketingtrends
4.4 Megatrends
4.5 Zukunftsaussichten des Eventmarketing
5 Praxisbeispiel Hybrides Event
5.1 Ball Packaging Europe
5.2 Erfolgsfaktoren & Handlungsempfehlungen
6 Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht die Zukunftsperspektiven des Eventmarketings im sich wandelnden Kommunikationsmix. Ziel ist es, unter Berücksichtigung von gesellschaftlichem Wandel und fortschreitender Digitalisierung, die Relevanz und Zukunftsfähigkeit dieses Instruments zu analysieren sowie Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen abzuleiten.
2.1.1 Entstehung
Bevor ein Event stattfinden kann, findet vorab eine umfassende, detaillierte Vorbereitung statt. Diese Vorbereitung lässt sich in verschiedene Phasen der Entstehung unterteilen. Die Unterteilung verschafft dem Veranstalter einen besseren Überblick, es lässt sich besser planen und alle wichtigen Aspekte können abgearbeitet werden. Bestimmte Schlüsselergebnisse grenzen die jeweiligen Phasen voneinander ab. Je detaillierter die Planung des Events allerdings wird, desto mehr gehen die Phasen ineinander über und lassen sich nur noch schwierig abgrenzen (vgl. Altenbrunn 2015).
Man unterscheidet prinzipiell allerdings in Ideenphase, Planungsphase, Umsetzungsphase, Durchführungsphase und Nachbereitungsphase. In der ersten Phase, der Ideenphase, wird die grobe Idee des Events beschrieben beziehungsweise umrissen. In dieser Phase wird das Event sozusagen „geboren“. Durch verschiedene Initialmaßnahmen kann man schon in der ersten Phase dem Projekt erste Konturen geben (vgl. Swiss Olympics Initialmaßnahmen 2018). Mit Hilfe einer Plausibilitäts- und Kompatibilitätsprüfung wird geprüft, inwiefern die Idee umsetzbar beziehungsweise realisierbar ist (vgl. Altenbrunn 2015). Ist dies geschehen, kann gezielt weitergearbeitet werden und nicht umsetzbare Ideen werden beiseitegeschafft. Um das Projekt hinterher durchführen zu können, werden einige Partner benötigt. Wurden die nötigen Unterlagen zur Umsetzung der Idee gesammelt, können anhand dieser, Partner für das Projekt gewonnen werden. Bei möglichen Zweifeln kann eine Machbarkeitsstudie Klarheit verschaffen. Mit Hilfe dieser wird die Umsetzung des Projektes überprüft und Risiken können eingeschätzt werden. So soll geklärt werden, ob das Projekt erreichbar ist. Da es allerdings viele verschiedene Faktoren gibt, die hier eine Rolle spielen, müssen im Vorfeld der Studie klare Prioritäten gesetzt werden. Ist der Machbarkeitsnachweis erfolgt, kann das Projekt weiterbearbeitet werden (vgl. Funk 2015).
1 Einleitung: Einführung in die Rahmenbedingungen des modernen Marketings und die zunehmende Relevanz von Erlebniskommunikation sowie Darlegung der Problemstellung und Zielsetzung.
2 Eventmarketing: Definition relevanter Begriffe, Abgrenzung von Marketing-Events und Analyse der Integration in den Marketingmix.
3 Wirkung und Erfolg des Eventmarketing: Untersuchung der Wirkungsforschung, der emotionalen Konditionierung und der Bedeutung der Erfolgskontrolle.
4 Zukunftsvision des Eventmarketing: Analyse des Einflusses von Digitalisierung, Social Media und Megatrends auf die Zukunft des Eventmarketings.
5 Praxisbeispiel Hybrides Event: Veranschaulichung der theoretischen Ansätze anhand des Beispiels "Ball Packaging Europe" und Ableitung von Erfolgsfaktoren.
6 Schlussbetrachtung: Fazit zur zukünftigen Rolle des Eventmarketings als fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation.
Eventmarketing, Erlebnisgesellschaft, Live-Kommunikation, Eventmanagement, Erfolgskontrolle, Wirkungsforschung, Hybride Events, Digitalisierung, Social Media, Megatrends, Individualisierung, Kundenbindung, Unternehmenskommunikation, Emotionalisierung, Marketingmix
Die Arbeit analysiert die Zukunftsperspektiven des Eventmarketings als zentrales Instrument der Unternehmenskommunikation in einer zunehmend digitalisierten und erlebnisorientierten Gesellschaft.
Die zentralen Themen sind die theoretische Fundierung des Eventmarketings, die Wirkungsweise durch emotionale Konditionierung, die Messung des Erfolgs sowie der Einfluss aktueller Trends auf die zukünftige Gestaltung von Events.
Das Ziel ist es, zu ermitteln, ob Eventmarketing auch künftig seinen Stellenwert im Kommunikationsmix behält und wie Unternehmen durch technologische Innovationen und die Beachtung von Megatrends erfolgreich agieren können.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und Analyse aktueller Marktentwicklungen, ergänzt durch die Untersuchung eines Praxisbeispiels für hybride Events.
Der Hauptteil behandelt die Definition und Zielsetzung von Events, die Wirkungsforschung und Erfolgskontrolle sowie die Auswirkungen von Megatrends wie Digitalisierung und Konnektivität auf die zukünftige Planung von Veranstaltungen.
Zu den Kernbegriffen gehören Eventmarketing, Wirkungsforschung, Hybride Events, Digitalisierung und Erfolgsfaktoren.
Hybride Events verbinden die hohe Reichweite digitaler Kanäle mit der Intensität persönlicher Vor-Ort-Erlebnisse und sind damit ein zentraler Lösungsansatz, um auch bei räumlicher Distanz eine emotionale Bindung aufzubauen.
Erfolg wird über die Ergebniskontrolle gemessen, wobei zwischen einer Ereignisdimension (kurzfristige Wirkung) und einer Markendimension (langfristige Markenwirkung) differenziert wird.
Die wachsende Gruppe älterer Menschen in der zweiten Lebenshälfte bietet durch ihr hohes Informationsinteresse und ihre Wertschätzung für persönlichen Kontakt neue, bisher weniger beachtete Chancen und Potenziale für das Eventmarketing.
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