Diplomarbeit, 2005
72 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des „Beyond Budgeting“ und „Better Budgeting“ aus wissenschaftlicher Sicht. Der Fokus liegt auf der Analyse und Bewertung der beiden Konzepte im Vergleich zur klassischen Budgetierung. Ziel ist es, die Stärken und Schwächen der jeweiligen Ansätze aufzuzeigen und deren Implementierbarkeit in der Praxis zu diskutieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den aktuellen Stand der Budgetierungsdebatte beleuchtet und die Zielsetzung der Arbeit definiert. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen des „Better Budgeting“, „Beyond Budgeting“ und der klassischen Budgetierung erläutert. Kapitel 3 analysiert die klassische Budgetierung und ihre Problemfelder. Kapitel 4 präsentiert den „Better Budgeting“ Ansatz, seine Verbesserungsaspekte und potenziellen Elemente. Kapitel 5 widmet sich dem „Beyond Budgeting“ Konzept, seinen zwölf Prinzipien, Instrumenten und dem Fallbeispiel der Svenska Handelsbanken. Die Arbeit endet mit einem Fazit und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Budgetierung.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Budgetierung, „Beyond Budgeting“, „Better Budgeting“, klassische Budgetierung, Managementprozesse, Dezentralisation, Delegation, Motivation, Implementierung, Praxisrelevanz, empirische Fundierung und wissenschaftliche Bewertung.
Better Budgeting versucht, die klassische Budgetierung durch effizientere Methoden zu verbessern, während Beyond Budgeting die traditionelle Budgetierung komplett abschafft und durch flexible Steuerung ersetzt.
Kritisiert werden vor allem der hohe Zeitaufwand, die mangelnde Flexibilität bei Umweltveränderungen und das oft kontraproduktive Verhalten der Beteiligten (z.B. 'Budget-Ausschöpfung').
Diese Prinzipien unterteilen sich in Führungsaspekte (Dezentralisierung, Eigenverantwortung) und adaptive Managementprozesse (rollierende Prognosen, relative Ziele).
Die Bank gilt als das Vorzeige-Fallbeispiel für Beyond Budgeting, da sie bereits seit den 1970er Jahren erfolgreich ohne feste Budgets arbeitet und auf Dezentralisierung setzt.
Es ist ein Element des Better Budgeting, bei dem Budgets nicht fortgeschrieben, sondern von Grund auf neu begründet werden müssen, um Kostenstrukturen zu optimieren.
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