Fachbuch, 2019
47 Seiten
1 Einleitung
2 Die aktuellen Probleme in Deutschland
2.1 Der demografische Wandel
2.2 Der Fachkräftemangel
2.3 Die Digitalisierung
3 Die Lösung: Menschen aus dem Ausland anstellen
3.1 Möglichkeit der inländischen Lösung der Probleme
3.2 Die Lösung im Ausland suchen
3.3 Kompatibilität von Fachkräften bestimmter Länder mit bestimmten Branchen
3.4 Bereitschaft dieser Fachkräfte, nach Deutschland zu ziehen
3.5 Rechtliche Vorgaben für den Zuzug von ausländischen Fachkräften
4 Personalmarketing und –beschaffung im Ausland
4.1 Grundsätzlicher Ablauf des Personalmarketings in Deutschland
4.2 Kompatibilität der inländischen Maßnahmen mit internationalem Personalmarketing
4.3 Unterschiede der Erwartungen ausländischer Arbeitnehmer im Vergleich mit Erwartungen inländischer Arbeitnehmer
4.4 Auswahlmöglichkeiten bei der Personalrekrutierung im Ausland
5 Nach der Einstellung des Arbeitnehmers
5.1 Umzug nach Deutschland
5.2 Integration des Arbeitnehmers
5.3 Onboarding
5.4 Kündigung eines unpassenden Mitarbeiters
6 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen des deutschen Arbeitsmarktes infolge des demografischen Wandels und analysiert, inwieweit die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte als Lösungsansatz dienen kann. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den notwendigen Onboarding-Prozessen, um diese Mitarbeiter langfristig an Unternehmen zu binden.
3.3 Kompatibilität von Fachkräften bestimmter Länder mit bestimmten Branchen
Nachdem es nun klar sein sollte, dass Mitarbeiter aus dem Ausland erheblich sind, stellt sich jetzt die Frage, welchen Ländern speziell Beachtung geschenkt werden sollte, sprich welche von diesen Staaten eventuell einen Überschuss an denjenigen Fachkräften haben, die wir so dringend benötigen. Sicherlich handelt es sich beim Arbeitsmarkt um einen Wettbewerb, bei dem gewisse Personenkreise mit höheren Angeboten angeworben werden können. Allerdings sollten einige moralische Richtlinien befolgt werden und so verhindern, dass es in dem Land, in dem Personal angeworben wird, zu Fachkräfteengpässen kommt. Dies würde nämlich einen Kreislauf verursachen, weil diese Länder dann wiederum bei anderen um Personal werben würden. Um nachhaltig zu agieren, ist es erforderlich, sich ausschließlich an überschüssigen Fachkräften diverser Staaten zu orientieren. Mit Stand Februar 2019 gibt es auf der Welt 194 Länder. Bei der Suche nach den geeignetsten unter diesen sollten Unternehmen sich logischerweise auf diejenigen konzentrieren, die eine sehr hohe Bevölkerungszahl haben. Hierbei kristallisieren sich zwei Länder besonders heraus: Indien und China. Es könnte davon ausgegangen werden, dass in China bestimmt viele Arbeitskräfte zu haben sind. Allerdings ergibt sich ein großes Problem: Das Reich der Mitte – wie es genannt wird – wird vor allem in der aktuellen Zeit immer öfter mit Industriespionage in Verbindung gebracht. Das bedeutet, dass die Volksrepublik Verfahren und Prozesse in den Industrien anderer Länder beobachtet und sich diese zu eigen macht. Anschließend kann sie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen oft zu niedrigeren Preisen anbieten und profitiert hieraus. Ergo würde die Anwerbung von chinesischen Fachkräften einer Einladung an die chinesische Regierung, den Erfolg deutscher Firmen auszuspionieren, gleichkommen.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung von Arbeit für das Leben und die Existenz der Unternehmen, thematisiert das Problem des demografischen Wandels und stellt die Relevanz der Suche nach internationalem Personal heraus.
2 Die aktuellen Probleme in Deutschland: Dieses Kapitel definiert und analysiert den demografischen Wandel, den daraus resultierenden Fachkräftemangel und die Herausforderungen sowie Chancen der Digitalisierung für den deutschen Arbeitsmarkt.
3 Die Lösung: Menschen aus dem Ausland anstellen: Es wird erörtert, warum der Arbeitskräftemangel inländisch nicht mehr zu beheben ist, welche Länder sich für die Fachkräfteakquise eignen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei beachtet werden müssen.
4 Personalmarketing und –beschaffung im Ausland: Hier wird der Prozess der Personalbeschaffung im internationalen Kontext untersucht, inklusive der kulturellen Unterschiede in den Erwartungen an Arbeitgeber und geeigneter Auswahlmethoden.
5 Nach der Einstellung des Arbeitnehmers: Das Kapitel behandelt die kritischen Phasen nach der Rekrutierung, insbesondere den Umzug, die Integration in Gesellschaft und Betrieb sowie die Bedeutung eines strukturierten Onboardings.
6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont, dass die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte den Fachkräftemangel zwar abmildern, aber nicht vollständig auflösen kann.
Personalmarketing, Recruiting, Ausland, Onboarding, demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Digitalisierung, Integrationsmanagement, Arbeitserlaubnis, interkulturelle Kompetenz, Fachkräftezuwanderungsgesetz, Personalgewinnung, Arbeitsmarkt, Unternehmenskultur, Wissensmanagement
Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen, den durch den demografischen Wandel bedingten Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen durch die Rekrutierung ausländischer Mitarbeiter zu entschärfen.
Zentrale Themen sind die demografische Entwicklung, die Identifikation geeigneter Herkunftsländer für Fachkräfte, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Einwanderung sowie Strategien zur Integration und zum Onboarding.
Das primäre Ziel ist es, als Ratgeber für Unternehmen zu fungieren, um den gesamten Prozess von der Akquise bis zum langfristigen Halten ausländischer Arbeitskräfte strukturiert und erfolgreich zu gestalten.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Statistiken, Gesetze, Studien und Fachpublikationen zu Personalmarketing und Migrationsforschung.
Im Hauptteil werden zunächst die inländischen Probleme analysiert, anschließend Lösungen durch internationale Rekrutierung aufgezeigt, gefolgt von konkreten Marketing-Strategien und detaillierten Prozessen zur Integration und Einarbeitung im Unternehmen.
Zu den prägenden Schlüsselwörtern gehören Personalmarketing, Recruiting, Onboarding, demografischer Wandel, Fachkräftemangel und Integration.
Der Autor warnt vor der Anwerbung chinesischer Fachkräfte aufgrund der Gefahr von Industriespionage, da die Volksrepublik verdächtigt wird, technologische Prozesse anderer Länder systematisch zu kopieren.
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