Diplomarbeit, 2005
62 Seiten, Note: gut
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Performancemessung von Ethikfonds. Ziel der Arbeit ist es, die Performance von Ethikfonds mit klassischen und modernen Performancemaßen zu untersuchen und zu bewerten. Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen der Performance und der Intensität des Screenings analysiert.
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und erläutert die Relevanz der Performancemessung von Ethikfonds.
Kapitel 2: Einordnung und Abgrenzung der Performancemessung
Dieses Kapitel definiert und beschreibt die Performancemessung, erläutert die verschiedenen Ziele der Performancemessung, diskutiert die Konzepte von Rendite und Risiko und beschreibt die Einordnung der Performancemessung im Asset-Management-Prozess.
Kapitel 3: Klassische Performancemaße
In diesem Kapitel werden die klassischen Performancemaße, wie die Sharpe-Ratio, die Treynor-Ratio und das Jensen-Alpha, vorgestellt und erklärt.
Kapitel 4: Moderne Performancemaße
Dieses Kapitel präsentiert die modernen Performancemaße, wie das 4-Faktoren-Modell nach Carhart und die konditionale Performancemessung.
Kapitel 5: Ethikfonds
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Definition und Abgrenzung von Ethikfonds, erläutert das Konzept des Screenings und analysiert die Performance von Ethikfonds.
Kapitel 6: Empirische Untersuchung
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der empirischen Untersuchung der Performance von Ethikfonds präsentiert. Die Analyse umfasst die Anwendung klassischer und moderner Performancemaße, sowie die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Performance und Screeningintensität.
Die Diplomarbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Performancemessung, Ethikfonds, Screening, Rendite, Risiko, Sharpe-Ratio, Treynor-Ratio, Jensen-Alpha, Carhart-Modell, konditionale Performancemessung, empirische Untersuchung. Die Arbeit analysiert die Performance von Ethikfonds und deren Zusammenhang mit der Intensität des Screenings.
Ziel ist es, die Performance von Ethikfonds mithilfe klassischer und moderner Messmethoden zu bewerten und den Einfluss von ethischen Filtern (Screens) auf den Anlageerfolg zu analysieren.
Screening bezeichnet das Festlegen von Filterkriterien (Screens), die Wertpapiere erfüllen müssen, um für ein Investment infrage zu kommen, wie etwa der Ausschluss von Waffenherstellern.
Die Arbeit erläutert die Sharpe-Ratio, die Treynor-Ratio und das Jensen-Alpha, welche auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) basieren.
Klassische Maße können bei aktiv verwalteten Fonds mit speziellen Strukturen zu verzerrten Ergebnissen führen. Moderne Ansätze wie das 4-Faktoren-Modell nach Carhart sollen diese Unzulänglichkeiten beheben.
Die Arbeit untersucht empirisch, ob eine stärkere Einschränkung des Anlageuniversums durch ethische Filter die finanzielle Performance der Fonds positiv oder negativ beeinflusst.
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