Diplomarbeit, 2018
71 Seiten, Note: 15,00/20
Die Arbeit untersucht die Inszenierung kultureller Differenz in den Werken von Annelies Schwarz im Kontext der Förderung interkulturellen Verstehens. Sie befasst sich mit der Frage, wie Schwarz durch ihre Erzählungen den Dialog zwischen Kulturen fördert und zum Verständnis der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen beiträgt.
Das erste Kapitel stellt Annelies Schwarz als Autorin vor und beleuchtet ihre Biographie sowie ihr Werk. Das Kapitel geht auf ihre stilistischen Besonderheiten ein und beleuchtet, wie sie sich in ihren Werken mit Themen der kulturellen Differenz auseinandersetzt. Das zweite Kapitel analysiert drei ausgewählte Werke von Annelies Schwarz, um die Inszenierung kultureller Differenz und ihre Auswirkungen auf das interkulturelle Verstehen zu untersuchen. Das dritte Kapitel analysiert die Rezeption der Werke von Annelies Schwarz durch Kinder und Jugendliche sowie die Rezeption durch die Literaturwissenschaft.
Kulturelle Differenz, interkulturelles Verstehen, Kinder- und Jugendliteratur, Annelies Schwarz, Dialog der Kulturen, Literaturanalyse, Rezeption, Kulturvergleich.
Die Arbeit untersucht, wie kulturelle Differenzen thematisch, ästhetisch und auf Figurenebene in den Werken von Annelies Schwarz inszeniert werden.
Durch die Inszenierung von Fremdverstehen und interkulturellen Missverständnissen in der fiktiven Welt können Kinder und Jugendliche für den Dialog der Kulturen sensibilisiert werden.
Analysiert werden die Werke "Die Giraffe hat keine Angst", "Die Reise nach Mandingo" und "Die Regenbogenfee".
Der Rahmen befasst sich mit Fragen des "Eigenen" und des "Fremden" sowie der Relevanz von Kinder- und Jugendliteratur im Kontext der Interkulturalität.
Schwarz gilt als vielversprechende Autorin, da sie Begegnungen zwischen verschiedenen Kulturen (insbesondere Afrikanern und Deutschen) sowohl in Afrika als auch in Deutschland thematisiert.
Kulturelle Differenz, interkulturelles Verstehen, Kinder- und Jugendliteratur, Annelies Schwarz und Dialog der Kulturen.
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