Bachelorarbeit, 2019
43 Seiten, Note: 3,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Analystenkonferenzen auf den zukünftigen Unternehmenserfolg im US-amerikanischen Markt, wobei der Einflussfaktor Ton im Zentrum steht. Die Analyse zielt darauf ab, die Auswirkungen der Tonalität in Management-Analysten-Dialogen auf die Kapitalmärkte zu erforschen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung der Informationsasymmetrie zwischen Unternehmen und Investoren dar und erläutert die Rolle von Analystenkonferenzen in der Kapitalmarktkommunikation. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Arbeit, indem es die Informationsökonomie, das Prinzipal-Agenten-Problem und die sprachwissenschaftliche Forschung im Rechnungswesen beleuchtet. Darüber hinaus werden die spezifischen Eigenschaften von Analystenkonferenzen im US-amerikanischen Markt sowie der Einfluss des Tons als stilistischer Faktor diskutiert. Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Analystenkonferenzen auf den Unternehmenserfolg. Es untersucht die Auswirkungen des Tons im Management-Analysten-Dialog auf die Kapitalmärkte und analysiert die Beurteilung von Analystenkonferenzen aus verschiedenen Perspektiven.
Analystenkonferenzen, Informationsökonomie, Kapitalmarktkommunikation, Prinzipal-Agenten-Problem, Entscheidungsnützlichkeit, Sprachwissenschaft, Rechnungswesen, Ton, Kapitalmärkte, Unternehmenserfolg.
Analystenkonferenzen dienen dem Dialog zwischen Management und Investoren, um Informationsasymmetrien abzubauen und entscheidungsrelevante Informationen über den Unternehmenserfolg bereitzustellen.
Der Ton, einschließlich Stimmhöhe und Wortwahl, liefert zusätzliche Informationen über die Zuversicht des Managements, die über den rein geschriebenen Text hinausgehen und Marktreaktionen beeinflussen können.
Es beschreibt den Interessenkonflikt und die Informationsasymmetrie zwischen den Eigentümern (Prinzipale) und der Unternehmensführung (Agenten), da letztere über mehr internes Wissen verfügen.
Das Rechnungswesen wird als eine Form der Sprache angesehen, bei der inhaltliche und stilistische Faktoren der Veröffentlichungen die Wahrnehmung der Investoren maßgeblich steuern.
Dies ist der im US-amerikanischen Markt übliche Begriff für ergebnisorientierte Analystenkonferenzen, die regelmäßig nach der Bekanntgabe von Quartals- oder Jahresergebnissen stattfinden.
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