Examensarbeit, 2005
97 Seiten, Note: 1,0
Diese Hausarbeit beleuchtet kritisch den Heterogenitätsdiskurs und bezieht ihn auf das Konzept der Special Olympics. Ziel ist es, ein Konzept aus integrationssportlicher Perspektive zu entwickeln, welches die Rahmenbedingungen des integrativen Sports festlegt und auf seine praktische Umsetzung überprüft.
Die Arbeit widmet sich den Themen Integration, Heterogenität, Special Olympics, Inklusion, Sport, geistige Behinderung, Behindertensport, Leitbilder, Veranstaltungskultur, Integrationssport, und das "Unified Sports"-Konzept.
Menschen mit geistiger Behinderung sollen durch Sport Anerkennung gewinnen, ihre Fitness steigern und besser in die Gesellschaft integriert werden.
Es ist ein Programm, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in einem Team trainieren und an Wettbewerben teilnehmen.
Die Arbeit diskutiert, dass Heterogenität oft als Problem (durch Homogenisierung) gesehen wird, aber als Chance für echte Inklusion und ein "Miteinander des Verschiedenen" dienen kann.
Ein Begleitprogramm bei Special Olympics Events, das kostenlose Gesundheitsuntersuchungen und Beratungen für die Athleten anbietet.
Special Olympics richten sich speziell an Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, während Paralympics primär für Sportler mit körperlicher Behinderung sind.
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