Bachelorarbeit, 2018
42 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob in Deutschland die musikalische Begabtenförderung in einer „Dur-Realität“ angekommen ist und ob die Konzepte ausreichend durchdacht und nachhaltig sind. Sie untersucht verschiedene Theorien und Konzepte der musikalischen Begabungsförderung, analysiert die Messbarkeit von Musikalität und beleuchtet die Rolle von Vererbung und Umweltfaktoren bei der Entwicklung musikalischer Fähigkeiten.
Die Einleitung führt in das Thema der musikalischen Begabtenförderung in Deutschland ein und stellt die Ausgangssituation vor. Sie thematisiert den historischen Kontext und die Bedeutung der Förderung musikalischer Talente.
Kapitel 2 befasst sich mit der Begriffs- und Gegenstandsbestimmung von musikalischer Begabung. Es analysiert verschiedene Definitionen und beleuchtet die Komplexität des Begriffs sowie die unterschiedlichen Aspekte von Musikalität.
Kapitel 3 untersucht die Frage, ob Musikalität vererbt oder erlernbar ist. Es beleuchtet verschiedene Konzepte der Entwicklung musikalischer Fähigkeiten, wie z.B. die Anlage-Umwelt-Debatte und neurobiologische Ansätze.
Kapitel 4 stellt verschiedene Konzepte zur Begabtenförderung in Deutschland vor, darunter die Förderung an Musikschulen, Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ und die Förderung an Musikhochschulen.
Musikalische Begabung, Musikalität, Begabtenförderung, Musikpädagogik, Entwicklungspsychologie, Neurobiologie, Vererbung, Umweltfaktoren, Musikschulen, Wettbewerbe, Musikhochschulen, Jugend musiziert.
Es ist ein komplexes Konstrukt aus angeborenen Fähigkeiten und Umwelteinflüssen, das die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Produktion von Musik beschreibt.
Die Forschung diskutiert die Anlage-Umwelt-Debatte, wobei neurobiologische Ansätze zeigen, dass sowohl genetische Faktoren als auch gezielte Förderung entscheidend sind.
Es gibt verschiedene Tests wie die „Seashore Measures of Musical Talents“ oder den „Goldsmith Musical Sophistication Index“ (Gold-MSI).
Wichtige Säulen sind Musikschulen, Wettbewerbe wie „Jugend musiziert“ sowie spezielle Förderprogramme an Musikhochschulen.
Der Begriff beschreibt den angestrebten Zustand einer positiven, gut ausgebauten Förderlandschaft, im Gegensatz zur früheren vernachlässigten „Moll-Situation“.
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