Diplomarbeit, 2003
121 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung von Algorithmen für Quantencomputer, die auf der adiabatischen Entwicklung basieren. Ziel ist es, die Potenziale dieser Methode für die Lösung komplexer algorithmischer Probleme zu erforschen und praktische Implementierungen zu entwickeln.
Dieses Kapitel gibt eine Einführung in die Thematik der Quantenrechner und der adiabatischen Quantenberechnung. Es werden die grundlegenden Konzepte und die historischen Entwicklungen dieser Gebiete erläutert.
Dieses Kapitel behandelt die relevanten quantenmechanischen Grundlagen, die für das Verständnis der adiabatischen Entwicklung notwendig sind. Es werden die Schrödingergleichung, die Adiabatische Entwicklung und verwandte Konzepte vorgestellt und erklärt.
Dieses Kapitel untersucht die Anwendung der adiabatischen Entwicklung in der Informatik. Es werden Algorithmen für MAX-3-SAT und GRAPH ISOMORPHISM vorgestellt, die auf der adiabatischen Entwicklung basieren.
Dieses Kapitel behandelt die Analyse der Erfolgswahrscheinlichkeit und die Abschätzung der Laufzeit von adiabatischen Algorithmen. Es werden verschiedene Methoden zur Bestimmung der Eigenwertdifferenz, die einen wichtigen Faktor für die Erfolgswahrscheinlichkeit darstellen, vorgestellt und analysiert.
Dieses Kapitel beschreibt die Entwicklung und Implementierung der Software PITA-Quamputation. Es werden die Architektur, die Funktionsweise und die wichtigsten Komponenten der Software erläutert.
Quantenrechner, adiabatische Entwicklung, Adiabatische Quantenberechnung, MAX-3-SAT, GRAPH ISOMORPHISM, Hamiltonoperator, Eigenwertdifferenz, Erfolgswahrscheinlichkeit, PITA-Quamputation, Software-Implementierung
Die Arbeit erforscht Algorithmen für Quantencomputer, die auf der adiabatischen Entwicklung basieren. Ziel ist es, Potenziale für komplexe algorithmische Probleme zu finden und praktische Software-Implementierungen zu entwickeln.
Die adiabatische Quantenberechnung ist ein Ansatz zur Konstruktion von Quantenalgorithmen, der auf der langsamen (adiabatischen) Veränderung eines physikalischen Systems (Hamiltonoperator) basiert, um den Grundzustand eines Zielproblems zu finden.
In der Arbeit werden speziell Algorithmen für die Probleme MAX-3-SAT und GRAPH ISOMORPHISM vorgestellt und analysiert.
PITA-Quamputation ist eine im Rahmen der Arbeit entwickelte Software zur Simulation und Analyse von adiabatisch gesteuerten Quantencomputern.
Seit Peter Shor 1994 einen Algorithmus zur effizienten Primfaktorzerlegung vorstellte, gilt das RSA-Kryptosystem als potenziell unsicher gegenüber leistungsstarken Quantencomputern.
Die Eigenwertdifferenz (Gap) ist ein entscheidender Faktor für die Erfolgswahrscheinlichkeit und die benötigte Laufzeit eines adiabatischen Algorithmus.
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