Bachelorarbeit, 2019
63 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen von Handelsrisiken, insbesondere von Zöllen, auf den Unternehmenswert. Die Arbeit analysiert die Ziele und Risiken des Protektionismus und erörtert die volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen von Zöllen. Dabei werden verschiedene Bewertungsverfahren vorgestellt, darunter Einzelbewertungsverfahren wie das Liquidationswertverfahren und das Substanzwertverfahren sowie Gesamtbewertungsverfahren wie das kapitalmarktorientierte Ertragswertverfahren und das Discounted Cashflow-Verfahren.
Das erste Kapitel behandelt den wachsenden Protektionismus und beleuchtet dessen Ziele und Risiken. Kapitel 2 stellt die verschiedenen Bewertungsverfahren vor und erläutert deren Anwendung im Kontext von Handelsrisiken, insbesondere von Zöllen. Die Auswirkungen von Zöllen auf den Unternehmenswert werden im dritten Kapitel anhand eines konkreten Beispiels veranschaulicht. Hierbei werden sowohl das Liquidationswertverfahren als auch das Weighted Average Cost of Capital-Verfahren (WACC-Verfahren) angewendet. Das vierte Kapitel fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen und analysiert die Rechtfertigung der US-Zölle und die Reaktion der Europäischen Union in Kapitel fünf.
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen Protektionismus, Zölle, Handelsrisiken und Unternehmensbewertung. Dabei werden verschiedene Bewertungsverfahren wie das Liquidationswertverfahren, das Substanzwertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Discounted Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren) betrachtet. Die Analyse beinhaltet zudem die Betrachtung des Weighted Average Cost of Capital (WACC) und der Auswirkungen von Zöllen auf den Unternehmenswert.
Zölle erhöhen die Kosten für Exportunternehmen und können zukünftige Cashflows mindern, was den Unternehmenswert in Bewertungsverfahren wie dem DCF-Modell senkt.
Ziele sind der Schutz der inländischen Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz und die Förderung der eigenen Exportwirtschaft durch staatliche Maßnahmen.
Die Arbeit erläutert Einzelbewertungsverfahren (Liquidationswert, Substanzwert) und Gesamtbewertungsverfahren (Ertragswert, Discounted Cashflow).
WACC steht für Weighted Average Cost of Capital. Es berechnet die durchschnittlichen Kapitalkosten, die zur Diskontierung zukünftiger Cashflows bei der Unternehmensbewertung genutzt werden.
Langfristig führt sie zu fehlendem Wettbewerbsdruck, behindert den Strukturwandel und schädigt das globale Wirtschaftswachstum sowie die Wohlfahrt.
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