Masterarbeit, 2018
103 Seiten, Note: 1,2
Diese Masterarbeit analysiert die Online-Berichterstattung zum Familiennachzug von 2013 bis 2018 in Deutschland, um die diskursive Konstruktion dieses Themas zu beleuchten. Dabei stehen die Rekonstruktion von Deutungsmustern und deren Veränderungen über den Untersuchungszeitraum im Vordergrund.
Familiennachzug, Zuwanderung, Integration, Diskursanalyse, Wissenssoziologie, Massenmedien, Online-Berichterstattung, Deutschland, Mixed-Methods, Distant Reading, Close Reading, Frequenzanalyse, Kookkurrenzanalyse.
Die Arbeit analysiert mittels Mixed-Methods, wie sich Deutungsmuster und Akteurskonstellationen im Zeitverlauf der Berichterstattung verschoben haben.
Es ist eine Kombination aus „Distant Reading“ (quantitative Analyse großer Textmengen) und „Close Reading“ (qualitative Tiefenanalyse einzelner Texte).
Die Arbeit untersucht, wie Medien wie „Spiegel Online“ oder die „Süddeutsche Zeitung“ die gesellschaftliche Wirklichkeit des Familiennachzugs konstruieren.
Die Analyse zeigt kritische Bilder auf, wie etwa die Darstellung von Flüchtlingsfamilien als „Sippe“ oder Prognosen über „Millionen, die noch kommen“.
Es ist eine statistische Methode, um festzustellen, welche Begriffe signifikant häufig gemeinsam auftreten, um Bedeutungszusammenhänge im Diskurs aufzudecken.
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