Bachelorarbeit, 2018
44 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Einfluss der Medienberichterstattung auf die Diskriminierung von Migranten in Deutschland. Ziel ist es, die Rolle der Medien im Zusammenhang mit der Entstehung von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber Migranten auf Basis des Agenda-Setting-Ansatzes zu untersuchen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und die Forschungsfrage erläutert. Anschließend werden die Konzepte der Diskriminierung und des Rassismus beleuchtet, bevor die Rolle der Medien in modernen Gesellschaften und die Agenda-Setting Theorie näher betrachtet werden. In Kapitel 3 wird eine Studie vorgestellt, die die stereotype Berichterstattung über Migranten in deutschen Medien untersucht. Die Ergebnisse der Studie werden analysiert und in Bezug auf die Forschungsfrage diskutiert.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Diskriminierung, Rassismus, Medienberichterstattung, Agenda-Setting, Stereotype, Vorurteile und Migranten in Deutschland.
Medien beeinflussen die öffentliche Meinung maßgeblich. Durch die Auswahl von Themen und die Art der Darstellung (Agenda-Setting) können sie Stereotype und Vorurteile verstärken oder abbauen.
Die Theorie besagt, dass Medien durch die Gewichtung von Themen vorgeben, worüber die Gesellschaft nachdenkt. Sie bestimmen zwar nicht, was man denkt, aber worüber man eine Meinung hat.
Trotz einer langen Geschichte als Einwanderungsland (seit den 1950ern) erleben viele Menschen mit Migrationshintergrund weiterhin Rassismus und Diskriminierung aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens.
Stereotype dienen als kognitive Abkürzungen. In der Berichterstattung können sie dazu führen, dass Migranten oft einseitig oder negativ dargestellt werden, was bestehende Vorurteile in der Bevölkerung festigt.
Die Studie untersucht mittels quantitativer und qualitativer Inhaltsanalyse, wie stereotypisch die Berichterstattung über Migranten in deutschen Medien tatsächlich ist.
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