Bachelorarbeit, 2018
39 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen des Cybermobbings in sozialen Netzwerken. Ziel ist es, die Beteiligung von Jugendlichen an Cybermobbing-Aktivitäten zu untersuchen und die dafür relevanten Faktoren zu identifizieren. Dabei werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen klassischem Mobbing und Cybermobbing beleuchtet.
Die Einleitung stellt das Thema Cybermobbing vor und erläutert die Relevanz der Thematik. Es werden die Forschungslücken und die Zielsetzung der Arbeit dargelegt. Im zweiten Kapitel wird der Begriff des Cybermobbings definiert und abgegrenzt. Die verschiedenen Formen des Cybermobbings werden vorgestellt und die beteiligten Akteure (Täter, Opfer, Zuschauer und Mittäter) werden charakterisiert. Kapitel drei untersucht die Hintergründe des Cybermobbings und die Gründe, warum Personen Cybermobbing betreiben. Risikofaktoren für die Beteiligung an Cybermobbing werden analysiert.
Cybermobbing, Social Media, Jugendliche, Internet, Kommunikation, Täter, Opfer, Risikofaktoren, Gruppenphänomen, Forschungslücken, Studie.
Cybermobbing findet im digitalen Raum statt, ist oft anonym, erreicht ein riesiges Publikum in kürzester Zeit und verfolgt die Opfer rund um die Uhr bis nach Hause.
Man unterscheidet Täter, Opfer, Mittäter (die Inhalte teilen) und Zuschauer (die oft passiv bleiben oder wegschauen).
Gründe können Langeweile, Rache, Machtstreben oder der Wunsch nach Gruppenzugehörigkeit sein, verstärkt durch die fehlende direkte Reaktion des Opfers.
Die Folgen reichen von sozialem Rückzug und Leistungsabfall in der Schule bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen und Suizidgedanken.
Dazu gehören eine hohe Internetpräsenz ohne Medienkompetenz, mangelnde soziale Unterstützung und ein bereits bestehendes problematisches Schulklima.
Die einfache Verbreitung von Bildern und Texten sowie die oft mangelhafte Moderation durch Plattformbetreiber erleichtern die Ausübung von Gewalt im Netz.
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