Bachelorarbeit, 2019
156 Seiten, Note: 1,0
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die vorliegende Arbeit analysiert verbale Angriffe auf einen Spitzenkandidaten der österreichischen Nationalratswahl 2017 auf Facebook. Sie untersucht die Reaktionen des Kandidaten auf diese Angriffe und die Reaktionen der InternetnutzerInnen. Ziel ist es, das Phänomen des Cybermobbings im Kontext von Social Media und politischen Wahlkämpfen zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der Forschungsfrage und die Relevanz des Themas beleuchtet. Es werden wichtige Definitionen zum Thema Cybermobbing, soziale Medien und Informationsethik erläutert. Das Kapitel "Forschungsmethode" gibt einen Überblick über die Methode der Analyse der Social Media-Daten. Es folgt ein Kurzprofil des Spitzenkandidaten Christian Kern. Das fünfte Kapitel befasst sich mit dem Posting-Verhalten des Kandidaten auf Facebook. Das sechste Kapitel analysiert die Reaktionen der InternetnutzerInnen auf die Beiträge des Spitzenkandidaten. Kapitel sieben untersucht die Reaktionen des Politikers auf verbale Angriffe. Im achten Kapitel werden Präventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing und der richtige Umgang mit verbalen Angriffen beleuchtet.
Cybermobbing, Social Media, Facebook, Wahlkampf, Politik, Spitzenkandidat, Nationalratswahl, verbale Angriffe, InternetnutzerInnen, Präventionsmaßnahmen, Medienethik.
Facebook diente als zentraler Kanal für den Wahlkampf der Spitzenkandidaten, wurde jedoch auch zum Schauplatz für verbale Angriffe und Cybermobbing.
Die Arbeit analysiert sein spezifisches Posting-Verhalten und wie er auf negative Kommentare und verbale Attacken reagierte, um Strategien für Politiker im Social-Media-Bereich abzuleiten.
Ein Shitstorm bezeichnet eine massenhafte Entladung von Kritik und Beleidigungen in sozialen Medien, die oft durch kontroverse politische Aussagen oder Handlungen ausgelöst wird.
Ja, die Forschung entwickelt Maßnahmen wie klare Kommunikationsrichtlinien, Moderation von Kommentaren und medienethische Standards, um Angriffe auf Social-Media-Kanälen einzugrenzen.
Informationsethik befasst sich mit der moralischen Verantwortung beim Umgang mit Informationen und der Kommunikation im digitalen Raum, insbesondere zum Schutz vor Mobbing.
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