Bachelorarbeit, 2017
45 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen den erhöhten Arbeitsbelastungen in der stationären Krankenpflege und dem Burnout. Sie befasst sich mit der Frage, ob Arbeitsbedingungen im stationären Umfeld das Burnout begünstigen, analysiert die Ursachen im stationären Arbeitsalltag, die zum Burnout führen können, und befasst sich mit den Konsequenzen dauerhafter Arbeitsbelastungen und den präventiven Möglichkeiten.
Die Einleitung stellt das Phänomen Burnout und seine kontroverse Diskussion in verschiedenen Disziplinen vor. Sie beleuchtet die Mehrdimensionalität des Burnouts und die unterschiedlichen Betrachtungsweisen in Psychologie, Sozialpsychologie und Soziologie.
Kapitel 2 beleuchtet die Begriffe Burnout und Stress. Es werden die verschiedenen Dimensionen und Ausprägungen beider Konzepte sowie der Zusammenhang zwischen Stress und Burnout erläutert.
Kapitel 3 beschreibt das Phänomen Burnout anhand seiner Symptome, des Prozesses, seiner Auslöser und Risikofaktoren sowie verschiedener Erklärungsmodelle.
Kapitel 4 widmet sich den Arbeitsbedingungen in der stationären Krankenpflege, beleuchtet die spezifischen Belastungen in diesem Berufsfeld und analysiert die Beziehung zwischen den Arbeitsbedingungen und dem Burnout.
Kapitel 5 behandelt die Möglichkeiten der Prävention und Intervention bei Burnout.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Burnout, Stress, Arbeitsbedingungen, stationäre Krankenpflege, emotionale Arbeit, Belastung, Prävention, Intervention, Arbeitsbelastungen, Zeitdruck, Arbeitsklima, soziale Unterstützung, Arbeitsorganisation, Interaktionskonflikte, Krankheitsbewältigung, Gesundheitsförderung.
Erhöhte Arbeitsbelastungen, Zeitdruck, schwierige Arbeitsbedingungen im stationären Alltag sowie mangelnde soziale Unterstützung gelten als Hauptursachen.
Stress allein verursacht noch keine Burnout-Symptome, fungiert aber als Schlüsselfaktor. Burnout ist ein schleichender Prozess, der zur emotionalen Erschöpfung und Chronifizierung führt.
Zu den psychischen Symptomen zählen emotionale Erschöpfung und Depersonalisation. Physisch können Verspannungen, Kopfschmerzen und Infektanfälligkeit auftreten.
Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale können die Verleugnung der Belastungssituation begünstigen, sodass Betroffene die Entwicklung des Burnouts oft erst spät bemerken.
Die Arbeit beleuchtet präventive Maßnahmen wie die Verbesserung der Arbeitsorganisation, Gesundheitsförderung und die Stärkung sozialer Unterstützungsnetzwerke.
Es beschreibt eine zunehmende Gleichgültigkeit oder eine zynische Einstellung gegenüber den Patienten und der eigenen Arbeit als Schutzmechanismus gegen Überlastung.
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