Masterarbeit, 2019
87 Seiten, Note: 1,0
1 Vorstellung des Unternehmens
2 Analyse der Bilanzpolitik
2.1 Bilanzpolitik HeidelbergCement AG Einzelabschluss
2.2 Bilanzpolitik HeidelbergCement Konzernabschluss
3 Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse
3.1 Ergebnisquellenanalyse und Erfolgsspaltung
3.1.1 Ordentlicher Betriebserfolg
3.1.2 Finanz- und Verbunderfolg
3.1.3 Außerordentlicher- und Liquidationserfolg
3.1.4 Bewertungserfolg
3.1.5 Bereinigter Unternehmenserfolg
3.2 Analyse der Erfolgsverwendung
3.3 Rentabilitätsbetrachtungen
3.3.1 Eigenkapitalrentabilität
3.3.2 Gesamtkapitalrentabilität
3.3.3 Betriebsrentabilität
3.3.4 Umsatzrentabilität
3.3.5 Umschlagshäufigkeit
3.4 Kennzahlen zum Börsenwert
4 Finanzanalyse
4.1 Liquiditätsanalysen / Liquiditätskennzahlen
4.2 Vermögensstrukturanalyse
4.2.1 Vermögensintensitäten
4.2.2 Umschlagskoeffizienten
4.3 Kapitalstrukturanalyse
4.3.1 Eigenkapitalquote / Struktur des Eigenkapitals
4.3.2 Rückstellungen
4.3.3 Struktur der Verbindlichkeiten
4.4 Deckungsgrade
4.5 Cashflow Analysen
5 Fazit und Ausblick
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die finanzielle Lage und Ertragskraft der HeidelbergCement Group im Zeitraum von 2016 bis 2018 grundlegend zu analysieren, um das Verständnis für die Entwicklung des Aktienkurses sowie die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu schärfen.
3.3.3 Betriebsrentabilität
Die Betriebsrentabilität erfährt von Jahr 2016 auf 2017 eine Verbesserung von 5,3 % auf 5,9 % (siehe Tabelle 10). In Geschäftsjahr 2018 sinkt die Betriebsrentabilität wieder auf einen Wert von 5,2 %. Dies bedeutet, dass die Ertragskraft aus dem Betriebszweck und somit das Kerngeschäft im Jahr 2018 zurückgegangen ist. Ein Rückgang der Betriebsrentabilität ist zunächst als alarmierend aufzufassen, denn die Kernaussage ist, dass die Rentabilität der operativen Tätigkeit rückläufig ist.
1 Vorstellung des Unternehmens: Dieses Kapitel bietet einen historischen Überblick und eine aktuelle Einordnung der HeidelbergCement Group als globaler Baustoffhersteller.
2 Analyse der Bilanzpolitik: Hier werden bilanzpolitische Maßnahmen der AG und des Konzerns qualitativ untersucht, um ergebnisbeeinflussende Faktoren im Betrachtungszeitraum zu identifizieren.
3 Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse: Dieses Kapitel beleuchtet die Ertragskraft des Konzerns anhand einer detaillierten Ergebnisquellenanalyse, Rentabilitätsbetrachtungen und Kennzahlen zum Börsenwert.
4 Finanzanalyse: Hier erfolgt eine Untersuchung der Liquidität, Vermögensstruktur sowie der Kapitalaufbringung und -verwendung, inklusive der Analyse von Cashflow und Verbindlichkeiten.
5 Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Schwächen in der Finanzierung und Liquidität zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Strategie der HeidelbergCement Group.
HeidelbergCement Group, Jahresabschlussanalyse, Bilanzpolitik, Erfolgslage, Finanzlage, Rentabilität, Eigenkapital, Fremdkapital, Liquidität, Cashflow, Kapitalstruktur, Branchenvergleich, Baustoffindustrie, Kennzahlen, Börsenwert
Die Arbeit befasst sich mit der fundamentalen Analyse der Jahresabschlüsse der HeidelbergCement Group für die Jahre 2016 bis 2018.
Die Schwerpunkte liegen auf der Bilanzpolitik, der erfolgswirtschaftlichen Lage sowie einer detaillierten Analyse der Finanzstruktur.
Ziel ist es, die finanzielle Situation des Konzerns zu bewerten, den Kursrückgang der Aktie im Jahr 2018 zu hinterfragen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gegenüber Wettbewerbern einzuordnen.
Es werden qualitative Analysen der Bilanzpolitik sowie eine quantitative Auswertung zahlreicher Finanzkennzahlen (Rentabilität, Liquidität, Strukturkennzahlen) durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Aufspaltung der Ergebnisse, eine Rentabilitätsbetrachtung sowie eine umfassende Finanz- und Kapitalstrukturanalyse.
Die zentralen Begriffe sind Jahresabschlussanalyse, Rentabilität, Liquidität, Kapitalstruktur und Branchenvergleich.
Dies ist notwendig, um methodische Unterschiede zwischen HGB (Einzelabschluss) und IFRS (Konzernabschluss) zu berücksichtigen und ein ganzheitliches Bild zu erhalten.
Die Arbeit stellt eine mangelhafte Liquidität fest und weist darauf hin, dass das Anlagevermögen teilweise durch kurzfristiges Kapital finanziert wird, was gegen die "goldene Bilanzregel" verstößt.
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