Bachelorarbeit, 2019
83 Seiten, Note: 1,7
EINLEITUNG
FORSCHUNGSSTAND UND HERLEITUNG DER FORSCHUNGSLEITENDEN FRAGESTELLUNGEN DIESER ARBEIT
METHODIK UND AUFBAU
VOLKWIRTSCHAFTLICHE RELEVANZ DER SHARING ECONOMY
GRUNDLAGEN DER SHARING ECONOMY
KONZEPTE DER SHARING ECONOMY
GRÜNDE FÜR DIE ENTSTEHUNG
TRIEBKRÄFTE
STUDIEN
SHARED MOBILITY
ÖKONOMISCHE ANALYSE
ZWISCHENFAZIT ZU DEN CHANCEN UND RISIKEN DER SHARING ECONOMY
UNTERNEHMENSBEISPIEL UBER
EINBLICK IN DAS TAXIGEWERBE
DAS GESCHÄFTSMODELL KLASSISCHER TAXIUNTERNEHMEN
DIE GRÜNDUNG VON UBER
KENNZAHLEN
GESCHÄFTSMODELL VON UBER
VOR-UND NACHTEILE
ÖKONOMISCHE ANALYSE
ZWISCHENFAZIT ZU DEN STÄRKEN UND SCHWÄCHEN
SWOT ANALYSE
STRATEGISCHE HANDLUNGSOPTIONEN
HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN
ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT
Die vorliegende Arbeit untersucht die strategischen Optionen der Sharing Economy am Praxisbeispiel des Fahrdienstvermittlers Uber. Das Ziel ist es, das Konzept der Sharing Economy zu definieren, die Auswirkungen auf den traditionellen Taximarkt zu analysieren und auf Basis einer SWOT-Analyse konkrete Handlungsempfehlungen für Uber abzuleiten.
Die Gründung von Uber
Uber wurde 2009 in San Francisco von Garrett Camp und Travis Kalanick gegründet. Erzählungen nach entwickelten sie die Geschäftsidee in einer verschneiten Nacht in Paris, als sie vergeblich versuchten, ein Taxi zu bekommen. Nur kurze Zeit darauf veröffentlichten sie die Uber-App: Dabei handelt es sich um eine Transportvermittlung, die Fahrer mit Fahrgästen verbindet und ihnen Fahrdienstleistungen zu erschwinglichen Preisen anbietet. Ursprünglich war diese Dienstleistung allein auf Limousinen ausgerichtet, mittlerweile werden aber Fahrgäste an private Fahrer mit eigenem Fahrzeug über UberPop und andere vermittelt. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als eine Vermittlungsplattform. Aus diesem Grund besitzt das Unternehmen auch keinen eigenen Fuhrpark, wenngleich die Fahrer die Fahrzeuge von Uber mieten können. Laut dem Statistikportal statista befördert Uber täglich weltweit etwa 15 Millionen Menschen (statista , 2018). Uber operiert eigenen Angaben zufolge derzeit in mehr als 200 Städten in 45 Ländern.
EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Sharing Economy und Definition des Untersuchungsgegenstandes sowie der Zielsetzungen.
GRUNDLAGEN DER SHARING ECONOMY: Erläuterung der theoretischen Konzepte, Treibkräfte und volkswirtschaftlichen Relevanz des kollaborativen Teilens.
UNTERNEHMENSBEISPIEL UBER: Analyse des Taxigewerbes und des Geschäftsmodells von Uber als Pionier der Shared Mobility.
SWOT ANALYSE: Durchführung einer strategischen Situationsanalyse zur Gegenüberstellung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT: Reflexion der Forschungsergebnisse und kritische Würdigung der strategischen Handlungsempfehlungen.
Sharing Economy, Shared Mobility, Uber, Geschäftsmodell, SWOT-Analyse, Taxigewerbe, Transaktionskosten, Digitalisierung, Plattformökonomie, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, Mobilität der Zukunft, Strategische Handlungsoptionen, Ridesharing, Carsharing.
Die Arbeit analysiert die Sharing Economy am Beispiel von Uber, um zu untersuchen, wie digitale Plattformen traditionelle Märkte wie das Taxigewerbe transformieren.
Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen der Sharing Economy, der technologischen und sozialen Triebkräfte hinter diesem Trend sowie einer detaillierten Analyse von Geschäftsmodellen.
Das Hauptziel ist es, die Auswirkungen der Sharing Economy auf den Sektor der Mobilität zu verstehen und strategische Handlungsempfehlungen für das Unternehmen Uber aus der Analyse abzuleiten.
Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche, die in einer SWOT-Analyse mündet, um interne Stärken/Schwächen und externe Chancen/Risiken gegenüberzustellen.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die spezifische Betrachtung des Uber-Geschäftsmodells sowie die Durchführung und Auswertung der SWOT-Analyse.
Zu den prägenden Begriffen zählen unter anderem Sharing Economy, Shared Mobility, Geschäftsmodell, Transaktionskosten und Strategische Handlungsoptionen.
Sie ermöglicht es, die aggressive Marktexpansionsstrategie von Uber objektiv vor dem Hintergrund von Risiken wie rechtlichen Regulierungen und Fahrerunzufriedenheit zu bewerten.
Fahrer fungieren als Rückgrat der Plattform, stehen jedoch ohne klassische Arbeitsverträge vor Herausforderungen hinsichtlich ihrer Kostenstruktur, was Uber zu notwendigen Anpassungsstrategien zwingt.
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