Bachelorarbeit, 2017
71 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit analysiert den Wandel von Familienformen in Deutschland im Kontext von demografischen Veränderungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie untersucht, wie sich die statistischen Daten zur Familienbildung mit den Erwartungen und Perspektiven von Heranwachsenden übereinstimmen.
Die Einleitung führt in das Thema "Familienformen im Wandel" ein und stellt die Relevanz der Forschungsfrage heraus. Kapitel zwei definiert den Familienbegriff und erläutert seine Bedeutung im Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. In Kapitel drei werden verschiedene Familienformen detailliert vorgestellt und in ihren historischen Kontext eingebettet. Die Ergebnisse einer Befragung von Heranwachsenden werden in Kapitel vier präsentiert, die verschiedene Aspekte der Familienbildung beleuchtet. Kapitel fünf diskutiert verschiedene Erklärungsansätze für die Veränderungen von Familienformen, die sich aus den statistischen Daten und den Befragungsergebnissen ergeben.
Familienformen, Familienbildung, Wandel, Demografie, Statistik, Befragung, Heranwachsende, Ehe, Kinder, Individualisierung, Wertewandel, Deinstitutionalisierung, Lebensgemeinschaften, Mehrgenerationenfamilie, Ein-Eltern-Familie.
Die Normalfamilie bestand aus verheirateten, verschiedengeschlechtlichen Eltern mit Kindern und einer klar definierten Rollenverteilung zwischen Mann und Frau.
Obwohl die Gesamtzahl der Ehen abnimmt, zeigen Statistiken, dass die Scheidungsraten tendenziell zunehmen und Frauen im Durchschnitt weniger Kinder gebären.
Die Arbeit beleuchtet Regenbogenfamilien, Stieffamilien, Ein-Eltern-Familien sowie kinderlose Lebensgemeinschaften.
Es beschreibt den Prozess, bei dem die Ehe als formale Institution an Bedeutung verliert und durch individuellere Lebensentwürfe ersetzt wird.
Die Befragung von Achtklässlern zeigt Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen ihrem Bild von Ehe und Familie und den tatsächlichen demografischen Werten in Deutschland.
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