Masterarbeit, 2018
216 Seiten, Note: 1,00
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise und Aufbau
2. Theoretische Grundlagen zur Kreativität
2.1 Begriffsbestimmungen
2.1.1 Kreativität
2.1.2 Kreatives Denken
2.1.3 Kreativitätstechniken
2.2 Kreativität und Kreativitätstechniken im Innovationsprozess
2.3 4P Modell der Kreativität
2.4 Kreative Prozesse – Prozessmodelle der Kreativität
2.4.1 Klassisches 4-Phasen-Modell
2.4.2 Offenes Problemlösungsmodell (OPM)
2.5 Übersicht und Einteilung der Kreativitätstechniken
2.5.1 Einteilung der Techniken nach der grundlegenden Vorgehensweise
2.5.2 Einteilung der Techniken nach dem ideenauslösenden Prinzip
2.5.3 Periodensystem der Kreativitätstechniken
3. Empirische Studien im Bereich der Kreativitätstechniken
3.1 Vorgehensweise bei der Recherche und Analyse der Studien
3.2 Übersicht der identifizierten Studien
3.3 Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse aus den Studien
3.3.1 Kenntnisse im Bereich der Kreativitätstechniken
3.3.2 Anwendung von Kreativitätstechniken
3.3.3 Nutzen von Kreativitätstechniken
3.3.4 Signifikante Zusammenhänge mit weiteren Faktoren
3.3.5 Sonstige Erkenntnisse für einen systematischen Methodeneinsatz
4. Empirische Studie: Praktische Relevanz und Nutzen von Kreativitätstechniken
4.1 Zielsetzung und zentrale Fragestellungen
4.2 Forschungsdesign und Vorgehensweise
4.2.1 Planung und Entwicklung der Studie
4.2.2 Durchführung der Studie
4.2.3 Auswertung der Studie
4.3 Teilnehmer der Studie – Stichprobenbeschreibung
4.4 Ergebnisse der Studie
4.4.1 Aktuelle Bedeutung von Kreativität
4.4.2 Detaillierte Analyse der Anwender von Kreativitätstechniken
4.4.3 Kenntnis und Anwendung von Kreativitätstechniken
4.4.3.1 Kenntnisse und Einarbeitung in die Kreativitätstechniken
4.4.3.2 Anwendungsbereiche der Kreativitätstechniken
4.4.3.3 Anwendung und Anwendungshäufigkeit einzelner Kreativitätstechniken
4.4.4 Nutzen von Kreativitätstechniken
4.4.4.1 Nutzen und positive Nebeneffekte von Kreativitätstechniken
4.4.4.2 Erfolge mit den eingesetzten Kreativitätstechniken
4.4.5 Nichtanwendung von Kreativitätstechniken
4.4.5.1 Gründe für den Nichteinsatz von Kreativitätstechniken
4.4.5.2 Voraussetzungen für einen zukünftigen Einsatz von Kreativitätstechniken
4.4.6 Zukünftige Bedeutung von Kreativität
5. Diskussion und Handlungsempfehlungen
5.1 Diskussion der Studienergebnisse
5.1.1 Aktuelle Bedeutung von Kreativität
5.1.2 Detaillierte Analyse der Anwender von Kreativitätstechniken
5.1.3 Kenntnis und Anwendung von Kreativitätstechniken
5.1.4 Nutzen von Kreativitätstechniken
5.1.5 Nichtanwendung von Kreativitätstechniken
5.1.6 Zukünftige Bedeutung von Kreativität
5.2 Handlungsempfehlungen für zukunftsorientierte Unternehmen
5.2.1 Rahmenbedingungen für ein kreativitätsförderliches Arbeitsumfeld
5.2.2 Systematische Einführung und Anwendung von Kreativitätstechniken
6. Zusammenfassung und Ausblick
Die Arbeit untersucht die praktische Relevanz und den Nutzen von Kreativitätstechniken im deutschsprachigen Raum. Ziel ist es, den Verbreitungsgrad, die Anwendungsfelder, den erzielten Nutzen sowie die Gründe für einen möglichen Nichteinsatz wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten und Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten.
2.1.3 Kreativitätstechniken
Die Bezeichnung Kreativitätstechnik hielt zu Beginn der 70er Jahre Einzug im deutschen Sprachraum. Vor dieser Zeit waren Kreativitätstechniken eher unter den Begriffen Ideenfindungsmethoden und Problemlösungsmethoden bekannt. Auch heute werden teilweise Begriffe wie Problemlösungstechniken oder kreative Problemlösungs-Tools synonym zu den Kreativitätstechniken verwendet. „Als Kreativitätstechnik ist ein Satz von Denk- und Verhaltensregeln für eine Gruppe oder ein Individuum zu verstehen, die in ihrer Gesamtwirkung das Entstehen von Ideen begünstigen und anregen. Die Regeln beinhalten so genannte heuristische Prinzipien wie assoziieren, abstrahieren, Analogien bilden, kombinieren, variieren usw. Diese in den Regeln enthaltenen heuristischen Prinzipien sind die eigentlichen Ideenanreger […].“
Als älteste (beschriebene) Kreativitätstechnik gilt das Brainstorming, welches Ende der 30er Jahre von Osborn entwickelt wurde und primär auf der freien Assoziation aufbaut. Mithilfe der gesammelten Erfahrungen aus dem Brainstorming und auf Grundlage weiterer heuristischer Prinzipien wurden im Laufe der Jahre zahlreiche Kreativitätstechniken entwickelt.
1. Einleitung: Beschreibt die Problemstellung der Innovationstätigkeit, die Zielsetzung der Arbeit sowie den methodischen Aufbau der Untersuchung.
2. Theoretische Grundlagen zur Kreativität: Erläutert zentrale Begriffe der Kreativität, relevante Prozessmodelle und bietet eine Einteilung der verschiedenen Kreativitätstechniken.
3. Empirische Studien im Bereich der Kreativitätstechniken: Analysiert bisherige Forschungsergebnisse und fasst Erkenntnisse zu Kenntnis, Anwendung und Nutzen der Methoden zusammen.
4. Empirische Studie: Praktische Relevanz und Nutzen von Kreativitätstechniken: Detaillierte Darstellung des Forschungsdesigns, der Stichprobe und der eigenen Studienergebnisse.
5. Diskussion und Handlungsempfehlungen: Kritische Reflexion der Ergebnisse und Ableitung von Empfehlungen für Unternehmen zur Förderung von Kreativität.
6. Zusammenfassung und Ausblick: Abschließende Synthese der Ergebnisse sowie Identifikation von zukünftigem Forschungsbedarf.
Kreativität, Kreativitätstechniken, Innovationsprozess, Ideenfindung, Brainstorming, angewandte Kreativität, 4P-Modell, Problemlösung, empirische Studie, Unternehmenspraxis, Mind Mapping, Innovationsmanagement, Methodenkompetenz, Fehlerkultur, Wissensmanagement
Die Arbeit untersucht, welche Kreativitätstechniken im deutschsprachigen Raum in Unternehmen verbreitet sind, wie diese angewendet werden und welchen tatsächlichen Nutzen sie stiften.
Die Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Kreativität, die Rolle von Kreativität im Innovationsprozess sowie eine umfassende Analyse sowohl bestehender Studien als auch einer eigenen empirischen Erhebung.
Das Ziel ist die Erstellung eines aktuellen Bildes zur praktischen Relevanz von Kreativitätstechniken, um daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen abzuleiten.
Der Autor führt eine Literaturanalyse sowie eine quantitative Online-Befragung durch, deren Daten anschließend statistisch ausgewertet wurden.
Der Kern besteht aus der Analyse bisheriger Studien, der eigenen empirischen Untersuchung von 66 Teilnehmern sowie der daraus abgeleiteten Diskussion und den konkreten Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Kreativitätstechniken, Innovationsmanagement, Ideenfindung, empirische Studie und Methodenkompetenz charakterisiert.
Laut der Arbeit ist die Teamarbeit eines der wichtigsten Kriterien für die Ideenfindung, da ein Großteil der Techniken für die Gruppeninteraktion ausgelegt ist und diese erst durch den Gruppenvorteil optimale Resultate erzielen.
Hauptgründe sind fehlende Ressourcen, hoher Zeitdruck im Tagesgeschäft sowie der Mangel an praktischer Erfahrung im Umgang mit den Methoden.
Dies ermöglicht einen Vergleich der Einstellung, des Wissensstandes und der individuellen Voraussetzungen bei der Arbeit, um besser zu verstehen, warum bestimmte Zielgruppen Kreativitätstechniken nutzen und andere nicht.
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