Masterarbeit, 2019
95 Seiten, Note: 3
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Forschungsfragen
1.3 Methoden
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Definitionen und Begriffe der Finanzwelt
3 Branchenstrukturanalyse
3.1 Erklärung für den Kapitalmarkt
3.2 Die „Five Forces“ nach Michael E. Porter
3.2.1 Bedrohung durch potenzielle Konkurrenz
3.2.2 Marktmacht der Lieferanten
3.2.3 Marktmacht der Abnehmer
3.2.4 Bedrohung durch Ersatzprodukte
3.2.5 Rivalität der Wettbewerber
3.3 Interpretation der „Five Forces“
3.4 Anwendung für Anleger
4 Fundamentalanalyse
4.1 Entstehung der Fundamentalanalyse
4.2 Vertreter / Weiterentwicklung der Fundamentalanalyse
4.3 Kennzahlen der Fundamentalanalyse
4.3.1 Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
4.3.2 Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)
4.3.3 Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
4.3.4 Die Dividendenrendite
4.3.5 Der Verschuldungsgrad und die Eigenkapitalquote
4.3.6 Earnings before interest and taxes (EBIT)
4.3.7 Die Gesamtkapitalrentabilität
4.4 Bewertung der Fundamentalanalyse
4.5 Interpretation der Kennzahlen
5 Die Chartanalyse
5.1 Entstehung der Technischen Analyse (Chartanalyse)
5.2 Vertreter / Weiterentwicklung der Charttheorie
5.3 Charttypen
5.4 Hilfestellungen für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen
5.5 Bewertung der Charttechniken
6 Zusammenführung der Analysen
6.1 Resümee/Conclusio
6.2 Beantwortung der Forschungsfragen
6.3 Blick in die Zukunft
7 Literaturverzeichnis
Das Hauptziel dieser Masterarbeit ist die Entwicklung eines Bewertungsmodells für Aktien, das durch eine Kombination verschiedener Analysemethoden die Rendite maximieren und gleichzeitig das Risiko für Anleger minimieren soll. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie Branchenanalysen, fundamentale Kennzahlen und charttechnische Signale sinnvoll zu einem ganzheitlichen Instrument verknüpft werden können.
Die „Five Forces“ nach Michael E. Porter
Die „Five Forces“ von Porter werden auch als Branchenstrukturanalyse nach Porter definiert, welche eines der bekanntesten und einflussreichsten Instrumente zur Branchenanalyse ist. Das primäre Ziel dieser Analyse ist, die Wettbewerbssituation für Unternehmen, welche bereits in einer Branche tätig sind, zu bestimmen. Die Wettbewerbssituation und die Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten der Branche, welche durch diese Analyse ersichtlich werden, stellen für Unternehmen eine wichtige Größe dar. Es wird versucht, die Frage, ob eine langfristig profitable Existenz gestattet ist, zu beantworten.
Die Branchenstrukturanalyse nach Porter bedient sich einem Analyseraster. Dafür werden fünf verschiedene Sichtweisen auf eine Branche unterschieden. Diese „Five Forces“ werden anhand ihrer Attraktivität für die Branche bewertet.
1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, der Forschungsfragen sowie der methodischen Herangehensweise und des Aufbaus der Arbeit.
2 Definitionen und Begriffe der Finanzwelt: Erläuterung grundlegender Konzepte wie Börse, Broker, Aktien, Orders und Branchen zur Sicherstellung des einheitlichen Begriffsverständnisses.
3 Branchenstrukturanalyse: Anwendung der „Five Forces“ nach Porter zur Bewertung der Attraktivität und Wachstumsfähigkeit verschiedener Branchen.
4 Fundamentalanalyse: Untersuchung der Unternehmenssituation mittels Kennzahlen wie KGV, KCV, KBV und Rentabilitätskennzahlen auf Basis von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.
5 Die Chartanalyse: Analyse von Kursverläufen, Charttypen und technischen Indikatoren, um Prognosen über zukünftige Kursbewegungen und Zeitpunkte für den Kauf oder Verkauf zu treffen.
6 Zusammenführung der Analysen: Synthese der angewandten Methoden zu einem einheitlichen Bewertungsmodell und Beantwortung der Forschungsfragen.
Aktienbewertung, Branchenstrukturanalyse, Five Forces, Fundamentalanalyse, Chartanalyse, Risikominimierung, Renditeoptimierung, Kurs-Gewinn-Verhältnis, Technische Analyse, Investitionsstrategie, Finanzmarkt, Kennzahlen, Portfolio, Börse, Markteintrittsbarrieren.
Die Arbeit befasst sich mit der systematischen Bewertung von Aktien und dem Ziel, ein Modell zur Identifikation wachstumsfähiger Branchen und profitabler Unternehmen zu entwickeln.
Die Arbeit behandelt die Branchenstrukturanalyse nach Porter, die klassische Fundamentalanalyse mit Kennzahlen sowie die charttechnische Analyse.
Das Ziel ist die Erstellung eines dreistufigen Bewertungsmodells, um Anleger bei Investitionsentscheidungen zu unterstützen, wobei die Rendite maximiert und das Risiko minimiert werden soll.
Es werden qualitative Analysen (Five Forces), quantitative Bilanzanalyse (Kennzahlen) und charttechnische Indikatoren kombiniert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Branchenbewertung, die Fundamentalanalyse mit ihren Kennzahlen und die Chartanalyse mit verschiedenen Charttypen und Signalen.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Aktienbewertung, Risikominimierung, Fundamentalanalyse, Chartanalyse und Branchenstrukturanalyse.
Anhand eines eigens erstellten Fragenkatalogs werden die fünf Marktkräfte evaluiert, um die Attraktivität und Zukunftschancen einer Branche bewerten zu können.
Sie dienen als „harte Fakten“ aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens objektiv vergleichbar zu machen.
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