Bachelorarbeit, 2019
47 Seiten, Note: 2.3
Diese Arbeit befasst sich mit der Bilanzierung von Krypto-Assets nach IFRS. Sie untersucht die technologischen Grundlagen der Blockchain, die Funktionsweise von Initial Coin Offerings (ICOs) und die Unterschiede zwischen Coins und Tokens.
Kapitel 1 führt in die Thematik der Bilanzierung von Krypto-Assets nach IFRS ein und erläutert die Problemstellung. Kapitel 2 beleuchtet die technologischen Grundlagen der Blockchain, die Funktionsweise von ICOs und die Unterschiede zwischen Coins und Tokens. Es werden verschiedene Arten von Krypto-Assets vorgestellt und klassifiziert. Kapitel 3 untersucht die Ansätze verschiedener Standardsetter zur Bilanzierung von Krypto-Assets. Kapitel 4 befasst sich mit der Bilanzierung von Krypto-Assets im Jahresabschluss nach IFRS. Es analysiert die Ansätze für verschiedene Arten von Krypto-Assets und die Regelungslücken im IFRS-Rahmen. Kapitel 5 bietet eine Schlussbetrachtung und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Krypto-Assets, Blockchain, Initial Coin Offering (ICO), Zahlungstoken, Nutzungstoken, Anlagetoken, IFRS, Bilanzierung, Jahresabschluss, Rechnungslegung, Regelungslücken, Standardsetter, Vermögenswerte, Finanzinstrumente, Vorratsvermögen, Immaterielle Vermögenswerte
Da es noch keine spezifischen IFRS-Regelungen gibt, müssen Krypto-Assets je nach ihrer Funktion als Zahlungsmitteläquivalente, Finanzinstrumente, Vorratsvermögen oder immaterielle Vermögenswerte eingeordnet werden.
Die Arbeit unterscheidet primär zwischen Zahlungstoken (Currency Token), Nutzungstoken (Utility Token) und Anlagetoken (Security Token), die jeweils unterschiedliche bilanzielle Anforderungen stellen.
Die Einordnung als Zahlungsmittel oder Zahlungsmitteläquivalent ist umstritten. Oft erfolgt mangels gesetzlicher Definition eine Einstufung als immaterieller Vermögenswert oder Vorratsvermögen.
Ein ICO ist ein Finanzierungsinstrument auf Basis der Blockchain-Technologie, bei dem Unternehmen digitale Token ausgeben, um Kapital für Projekte zu sammeln.
Nutzungstoken gewähren dem Inhaber Zugang zu einer digitalen Dienstleistung oder einem Produkt. Ihre bilanzielle Behandlung hängt oft davon ab, ob sie als Vorrat oder immaterieller Wert gelten.
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