Fachbuch, 2020
144 Seiten
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Arbeitsmethodik
1.4 Gang der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Supply-Chain-Management
2.2 Künstliche Intelligenz
3. Anwendungsgebiete und aktuelle Forschung zu künstlicher Intelligenz in der Supply-Chain
3.1 Prozessüberblick Supply-Chain
3.2 Beschaffung
3.3 Produktion
3.4 Intralogistik und Lagerhaltung
3.5 Distributionslogistik
3.6 Compliance, Zoll, Import und Export
3.7 Entsorgung und Recycling
4. Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz in der Supply-Chain
4.1 Chancen
4.2 Risiken
4.3 Resümee des Einsatzes künstlicher Intelligenz in der Supply-Chain
5. Fazit
Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Stand und zukünftige Trends beim Einsatz künstlicher Intelligenz im Supply-Chain-Management fundiert darzulegen. Dabei wird untersucht, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung in diesem Bereich bietet, um eine ganzheitliche Betrachtung der technologischen Möglichkeiten und Herausforderungen zu ermöglichen.
2.2.6 Kognitionswissenschaft
Die Kognitionswissenschaft bildet einen weiteren Teil in der KI-Forschung und wird daher genauer betrachtet. Schnittmengen ergeben sich vor allem bei Problemlösung, Planen, Wissensrepräsentation, Schlussfolgern, Lernen, Sprachverstehen und -produktion wie auch Bildverstehen. Zur Kognitionswissenschaft gehören verschiedene Wissenschaftsbereiche; sie wird auch von einzelnen Disziplinen unterschiedlich definiert.
Zimardo definiert Kognitionswissenschaft als einen umfassenden interdisziplinären Ansatz zur Untersuchung der Systeme und Prozesse der Informationsverarbeitung. Sie integrieren die Disziplinen der kognitiven Psychologie, der Computerwissenschaft, der künstlichen Intelligenz, der Linguistik, der Psychobiologie, der Anthropologie und der Philosophie.
Nach Zimardo umschreiben bestimmte Autoren das Ziel der kognitiven Wissenschaft als den neuerlichen Versuch der Lösung der klassischen Probleme westlichen Denkens, der Bestimmung der Natur des Wissens und der Art seiner mentalen Repräsentation.
Zu Beginn der Kognitionsforschung wurde davon ausgegangen, dass das Gehirn ähnlich wie ein Computer funktioniert und ein informationsverarbeitendes System ist. Aus diesen Überlegungen ging das Computermodell des Geistes hervor, bei dem das Gehirn als eine Art Computer gesehen werden kann; dabei ist der Geist die dazugehörige Software, das Betriebssystem und das Programm.
1. Einleitung: Dieses Kapitel legt die Problemstellung, die Zielsetzung sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit dar und bietet einen Ausblick auf den Gang der Untersuchung.
2. Theoretische Grundlagen: Hier werden das Supply-Chain-Management sowie die Kernkonzepte der künstlichen Intelligenz, einschließlich Algorithmen, maschinellem Lernen und Big Data, definiert und erläutert.
3. Anwendungsgebiete und aktuelle Forschung zu künstlicher Intelligenz in der Supply-Chain: Dieser Hauptteil analysiert spezifische KI-Anwendungen in Bereichen wie Beschaffung, Produktion, Lagerhaltung, Distribution sowie Compliance und Entsorgung.
4. Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz in der Supply-Chain: Das Kapitel diskutiert die Potenziale von KI für Effizienzsteigerungen und neue Geschäftsmodelle sowie die Herausforderungen hinsichtlich Sicherheit, Ethik und gesellschaftlicher Disruption.
5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Mensch-Maschine-Kollaboration.
Künstliche Intelligenz, Supply-Chain-Management, Digitalisierung, Industrie 4.0, Maschinelles Lernen, Big Data, Robotik, Automatisierung, Smart Factory, Algorithmen, Supply-Chain-Risikomanagement, Datenschutz, Ethik, Disruption, Prozessoptimierung
Die Arbeit untersucht die Integration von künstlicher Intelligenz in Supply-Chain-Prozesse und analysiert, welche Chancen und Risiken sich aus dieser technologischen Entwicklung für Unternehmen ergeben.
Die Schwerpunkte liegen auf theoretischen Grundlagen von SCM und KI, Anwendungsgebieten in der Logistik, Herausforderungen der Digitalisierung sowie ethischen und gesellschaftlichen Aspekten.
Das Ziel ist die Vermittlung eines umfassenden Bildes über den aktuellen Stand und die Trends des KI-Einsatzes im SCM sowie die Darlegung der damit verbundenen Auswirkungen für die Wertschöpfungskette.
Es wurde eine Kombination aus qualitativer Inhaltsanalyse und einer umfangreichen Literaturrecherche durchgeführt, um den aktuellen Forschungsstand zu klassifizieren.
Der Hauptteil gliedert sich in Anwendungsgebiete wie Beschaffung, Produktion, Intralogistik, Distribution und Compliance, wobei konkrete Werkzeuge und Fallbeispiele analysiert werden.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Künstliche Intelligenz, Supply-Chain-Management, Maschinelles Lernen, Industrie 4.0, Automatisierung und Big Data.
Der Autor identifiziert eine drohende Disruption und mögliche Arbeitsplatzverluste, sieht jedoch auch große Potenziale durch neue Wachstumsraten, steigenden Wohlstand und eine Entlastung der Mitarbeiter bei schweren Tätigkeiten.
Ethische Grundsätze sind laut Autor essenziell, da Algorithmen transparent und nachvollziehbar sein müssen. Der Autor betont, dass ein rechtlicher und ethischer Rahmen für die "künstliche Intelligenz der Zukunft" dringend erforderlich ist.
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