Bachelorarbeit, 2019
37 Seiten, Note: 2,7
Die Arbeit analysiert kritisch die Stellungnahmen zum Entwurf eines geänderten Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) im Hinblick auf die Empfehlungen zur Ausgestaltung der langfristigen variablen Vorstandsvergütung.
Das erste Kapitel beleuchtet die Problemstellung der Arbeit, welche die kritische Analyse der Stellungnahmen zum Entwurf eines geänderten DCGK hinsichtlich der Empfehlungen zur Ausgestaltung der langfristigen variablen Vorstandsvergütung betrifft.
Das zweite Kapitel befasst sich mit der Bedeutung von Lobbyismus für die Ausarbeitung neuer Regelungsinhalte. Es analysiert die Empfehlungen des Entwurfs eines geänderten DCGK und hinterfragt den Einfluss des Lobbyismus auf deren Ausarbeitung.
Das dritte Kapitel bietet eine empirische Analyse der Stellungnahmen zum Entwurf eines geänderten DCGK. Es beschreibt die Stichprobe und die Methodik der Analyse, wobei die Stellungnahmen sowohl nach Verfassern als auch nach Argumenten untersucht werden.
Das vierte Kapitel würdigt die Ergebnisse der empirischen Analyse. Es analysiert den Einfluss der Interessengruppen auf die Fassung des neuen DCGK und bewertet die Einflussnahme im Hinblick auf verschiedene Hypothesen zum Lobbyismus.
Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK), langfristige variable Vorstandsvergütung, Lobbyismus, Einflussnahme, Interessengruppen, Stellungnahmen, empirische Analyse, Hypothesen, Normensetzungsprozess.
Der DCGK enthält Empfehlungen und Anregungen für eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung für börsennotierte Gesellschaften in Deutschland.
Der Entwurf von 2018 sah neue Empfehlungen zur Ausgestaltung der langfristigen variablen Vorstandsvergütung vor, um diese nachhaltiger zu gestalten.
Die Arbeit untersucht, wie Interessengruppen (Manager, Wirtschaftsprüfer, Wissenschaftler) durch Stellungnahmen Einfluss auf die finalen Regelungen des Kodex nehmen.
Es ist ein Prozess, bei dem die Regierungskommission Entwürfe veröffentlicht und der Öffentlichkeit sowie Fachkreisen die Möglichkeit gibt, schriftlich dazu Stellung zu nehmen.
Unter anderem wird geprüft, ob Manager einen hohen Anreiz zum Lobbying haben und ob Wirtschaftsprüfer sich besonders stark am Normensetzungsprozess beteiligen.
Zu den Verfassern gehören Aufsichtsratsmitglieder, Aktiengesellschaften, Kapitalmarktakteure, Experten aus der Wissenschaft und öffentliche Einflussnehmer.
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