Bachelorarbeit, 2017
70 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Inhaltlicher Aufbau der Arbeit
1.3 Verwendete Programme
1.3.1 Innovator Enterprise Modeling Suite
1.3.2 SemTalk
1.3.3 TimeTac
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Business Process Management
2.1.1 Business Intelligence und Business Performance Management
2.1.2 Business Service Management
2.1.3 Business Process Monitoring
2.1.4 Prozessmodellierung mit BPMN
2.2 Geschäftsprozessmanagement in einem KMU
2.2.1 Merkmale der Prozessorientierung
2.2.2 Vision und Struktur der Organisation
2.2.3 Konzept des Geschäftsprozess- und Workflow-Managements
2.2.4 Ziel des Geschäftsprozessmanagements
2.2.5 Richtlinien und Werkzeuge des Geschäftsprozessmanagements
2.2.6 Allgemeine Vorgehensweise
2.2.7 Optimierungsmöglichkeiten
2.2.8 Prozesscontrolling
2.3 Grundlagen der NFC-Technologie
2.3.1 Begriffserklärung und technische Daten
2.3.2 Entwicklung und Historie des Vorläufermodells RFID und des NFC
3 Praktische Grundlagen des BPMS
3.1 Ausgangssituation
3.2 Identifizieren der Prozesse
3.2.1 Tätigkeitsanalyse
3.2.2 Teilprozessanalyse
3.2.3 Hauptprozessanalyse
3.3 Die Prozessmodellierung
3.3.1 Herleitung der Daten in der Modellierung
3.3.2 Hintergrund der Modellierung
3.4 Überwachen und Vergleichen der Prozesse
3.4.1 Vorbereitungen
3.4.2 Fallbeispiel: Einkauf von Kartons für den Eigenbedarf
3.5 Prozesskennzahlen
3.6 Optimierungsmaßnahmen
3.6.1 Umsetzung der Optimierungsmöglichkeiten
3.6.2 Optimierung und die Notwendigkeit neuer Technologien
4 Zusammenfassung
5 Diskussion und Ausblick
Diese Arbeit zielt darauf ab, Einsatzmöglichkeiten der NFC-Technologie in der innerbetrieblichen Logistik von KMU aufzuzeigen, um durch die Einbettung in ein Business-Process-Management-System (BPMS) die Prozesstransparenz und Effektivität zu steigern. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie KMU durch den Einsatz dieser Technologie von der funktionsorientierten zur prozessorientierten Arbeitsweise übergehen können.
3.4.1 Vorbereitungen
1. In erster Linie war es wichtig, sich zu vergewissern, dass die Registrationen für SemTalk, TimeTac und Office abgeschlossen und Lizenzen erworben wurden.
2. Als Nächstes wurde die exakt gleiche Modellierung mit denselben Dateneingaben aus Innovator in SemTalk übernommen (siehe Anhang 4).
3. Im nächsten Zug brauchte jede Abteilung ein Diensthandy mit der TimeTac-App. Jeder Mitarbeiter wurde gesondert als Benutzer im Webinterface registriert.
4. Nach den ersten Schritten konnte der Prozess unter dem Tab Zeitbuchungsliste von TimeTac importiert werden. Hierzu wurde ein bestimmtes Format in Excel eingehalten. Selbstverständlich besitzt TimeTac auch manuelle Konfigurationsfelder, um Projekte zu erstellen. Dies wurde aber im Sinne der Vorführung der Schnittstellenfähigkeit außer Acht gelassen.
5. Die Messung der Ist-Zeiten erfolgte im großen Stil durch das NFC, deshalb wurde zunächst das NFC im TimeTac > Projektverwaltung > NFC-Transponderzuordnung als Transponder registriert und explizit einem Projekt zugeordnet, in diesem Fall dem Projekt „Wareneingang in der Logistik“. Das Scannen des NFC diente lediglich dazu, das Projekt zu öffnen, die Aktivität wurde allerdings von jedem Mitarbeiter selbst gewählt und auch beendet. Die Zeiterfassung erfolgte online und webbasiert in der Cloud.
Das manuelle Auswählen lässt sich nicht vermeiden, wenn der Ablauf mit einem einzigen NFC-Tag durchlaufen werden soll. Ansonsten besteht die Möglichkeit, jedem Task ein NFC-Tag zuzuordnen, also nicht nur ein Tag an ein Projekt. Dies würde aber dann eventuell zum Verlust des eigentlichen Kontrollmechanismus führen, da die Ware nicht mehr zum Triggern benötigt wird.
1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit, den inhaltlichen Aufbau sowie die verwendeten Softwareprogramme.
2 Theoretische Grundlagen: Vermittelt die theoretische Basis zu Business Process Management, GPM in KMU und Grundlagen der NFC-Technologie.
3 Praktische Grundlagen des BPMS: Detaillierte Darstellung des Fallbeispiels, von der Identifikation der Prozesse über die Modellierung bis zur Überwachung mittels NFC und Excel.
4 Zusammenfassung: Fasst die Ansätze und Erkenntnisse der Arbeit sowie die Rolle der NFC-Technologie als Werkzeug zusammen.
5 Diskussion und Ausblick: Kritische Reflexion der Ergebnisse zur Anwendbarkeit des BPMS und Ausblick auf die Bedeutung der Digitalisierung für den Mittelstand.
Business Process Management, BPMS, NFC-Technologie, Prozessorientierung, Logistik, Prozessoptimierung, Wareneingangsprozess, Prozessmodellierung, BPMN, Zeitbuchung, Prozesskennzahlen, KMU, Digitalisierung, Prozesscontrolling, Echtzeitübertragung.
Die Arbeit befasst sich mit der Einführung eines Business-Process-Management-Systems in einem mittelständischen Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung der NFC-Technologie zur Prozessoptimierung.
Zentrale Themen sind das Geschäftsprozessmanagement, die prozessorientierte Organisation, die Anwendung von NFC in der Logistik sowie die IT-gestützte Prozessanalyse.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie mittels NFC-Technologie ein praxisbezogener Logistikprozess effizienter gestaltet und durch ein BPMS beobachtet werden kann, um KMU den Übergang zur Prozessorientierung zu erleichtern.
Der Autor nutzt einen praxisorientierten Forschungsansatz, bei dem durch eine Ist-Analyse, Modellierung (BPMN) und den Einsatz technischer Tools (NFC) ein systematisches Prozessmonitoring durchgeführt wird.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen und die praktische Umsetzung, wobei ein Wareneingangsprozess als Fallbeispiel modelliert, mittels NFC überwacht und durch Kennzahlen analysiert wird.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören BPMS, NFC-Technologie, Prozessmodellierung, Prozesskennzahlen, KMU und Geschäftsprozessmanagement.
Das NFC dient als Trigger im Prozess, um eine exakte und mobile Zeiterfassung zu ermöglichen, was wiederum die Grundlage für die anschließende Prozesskennzahlenrechnung bildet.
Sie dienen als zentrales Auswertungsinstrument, um die durch NFC erfassten Daten der Programme zusammenzuführen und prozessrelevante Kennzahlen zur Optimierung zu berechnen.
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