Diplomarbeit, 2005
108 Seiten, Note: 2,0
Die Studie untersucht die regionalen Effekte von wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region Kiel. Sie analysiert die Rolle dieser Einrichtungen als ökonomische Akteure, ermittelt ihre Kernkompetenzen und untersucht die Interaktionsmuster mit anderen Einrichtungen und Unternehmen.
Die Studie beginnt mit einer Einleitung, die den Hintergrund der Untersuchung erläutert und die Bedeutung wissenschaftlicher Einrichtungen für die Regionalentwicklung hervorhebt. Anschließend werden die fünf Analyseebenen der Untersuchung vorgestellt. Die erste Ebene untersucht die ökonomischen Auswirkungen der wissenschaftlichen Einrichtungen, einschließlich Beschäftigungseffekte, Anzahl und Struktur der Studierenden sowie monetäre Effekte. Die zweite Ebene identifiziert die Kernkompetenzen der Kieler Wissenschaften, also die Bereiche, in denen Kiel eine führende Rolle spielt. Die dritte Ebene analysiert die Interaktionsmuster der Kieler Wissenschaften, einschließlich Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Unternehmen sowie Gründungsaktivitäten. Die vierte Ebene untersucht die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Einrichtungen mit der Landeshauptstadt Kiel. Die fünfte Ebene stellt die Dialogorientierung der wissenschaftlichen Einrichtungen mit der regionalen Bevölkerung dar. Die Studie endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Regionale Effekte, Wissenschaftliche Einrichtungen, Kiel, Regionalentwicklung, Ökonomische Akteure, Kernkompetenzen, Interaktionsmuster, Kooperationen, Gründungsprojekte, Dialogorientierung, Bevölkerung.
Wissenschaftliche Einrichtungen wirken als bedeutende ökonomische Akteure durch Beschäftigungseffekte, die Kaufkraft der Studierenden und direkte monetäre Effekte in der K.E.R.N.-Region.
Die Studie ermittelt Fachgebiete, in denen Kiel national und international eine Spitzenposition einnimmt, und identifiziert diese als Motoren für die regionale Profilbildung.
Es wird untersucht, wie wissenschaftliche Institute in die Entscheidungs- und Handlungsprozesse der Ämter eingebunden sind und welche Kooperationsprojekte zur Stadtentwicklung beitragen.
Die Untersuchung analysiert Interaktionsmuster, Patentaktivitäten und das Gründungsgeschehen als Indikatoren für den Wissenstransfer von der Forschung in die regionale Wirtschaft.
Ein Teil der Studie widmet sich der Dialogorientierung der Einrichtungen, um zu zeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse für die Bürger Kiels zugänglich und erlebbar gemacht werden.
Die K.E.R.N.-Region umfasst den Wirtschaftsraum Kiel, Eckernförde, Rendsburg und Neumünster, in dem die wissenschaftlichen Einrichtungen ihre primäre regionale Wirkung entfalten.
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