Bachelorarbeit, 2017
77 Seiten, Note: 1.3
Die Arbeit zielt darauf ab, die Grundlagen und Entwicklungen der wertorientierten Managementvergütung zu beleuchten. Dabei werden die wichtigsten Theorien und Konzepte, sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und Praxisbeispiele vorgestellt.
Das erste Kapitel führt in die Thematik der wertorientierten Managementvergütung ein. Die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit werden erläutert, sowie der Gang der Arbeit vorgestellt. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen der wertorientierten Managementvergütung, wobei die wichtigsten ökonomischen Theorien, wie das Value Based Management, die Shareholder Value-Methode und die Prinzipal-Agent-Theorie, behandelt werden. Zudem werden Anreizsysteme und die Grundlagen der Verhaltenswissenschaft beleuchtet. Im dritten Kapitel wird die Entwicklung der Managementvergütung vorgestellt. Das vierte Kapitel behandelt die grundsätzlichen Bestandteile der Managementvergütung, wie die erfolgsunabhängige Grundvergütung und die erfolgsabhängige variable Vergütung. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit den kennzahlenbasierten und aktienbasierten Vergütungskonzepten, wobei der rechtliche Rahmen und der Deutsche Corporate Governance Kodex beleuchtet werden. Des Weiteren werden die wichtigsten und bekanntesten wertorientierten Kennzahlen und aktienbasierten Entlohnungskonzepte vorgestellt. Das sechste Kapitel enthält ein Praxisbeispiel der Vergütungsstruktur der DAX und MDAX Unternehmen.
Wertorientierte Managementvergütung, Anreizsysteme, Value Based Management, Shareholder Value, Prinzipal-Agent-Theorie, Kennzahlen, Aktienbasierte Entlohnungskonzepte, Deutscher Corporate Governance Kodex, DAX, MDAX.
Hierbei handelt es sich um Entlohnungssysteme, die sich am geschaffenen Unternehmenswert (Shareholder Value) orientieren. Ziel ist es, die Interessen des Managements mit denen der Anteilseigner in Einklang zu bringen.
Die Theorie beschreibt den Interessenkonflikt zwischen Eigentümern (Prinzipal) und Managern (Agent). Managementvergütungen dienen als Lösungsmechanismus, um durch Anreizsysteme Fehlsteuerungen zu vermeiden.
STI steht für Short-Term Incentives (kurzfristige variable Vergütung), LTI für Long-Term Incentives (langfristige variable Vergütung, z. B. Aktienoptionen). LTI sollen das Management auf nachhaltigen Unternehmenserfolg ausrichten.
Der Kodex gibt Empfehlungen für eine transparente und gute Unternehmensführung. Er enthält spezifische Vorgaben zur Struktur und Offenlegung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen.
Phantom Stocks sind virtuelle Aktien. Das Management erhält keine echten Anteile, wird aber finanziell so gestellt, als ob es Aktien besäße, basierend auf der Kursentwicklung des Unternehmens.
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