Fachbuch, 2020
69 Seiten
Die Arbeit analysiert die Anwendbarkeit der Discounted Cash Flow-Methode (DCF-Methode) bei der Bewertung von Start-ups. Sie untersucht die Möglichkeiten und Risiken der klassischen Unternehmensbewertung im Kontext von jungen, schnell wachsenden Unternehmen.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und erläutert die Problemstellung sowie die Zielsetzung der Arbeit. Das zweite Kapitel beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Unternehmensbewertung, insbesondere im Kontext von Wachstumsunternehmen. Kapitel drei analysiert die DCF-Methode als international verbreiteten Ansatz zur Unternehmensbewertung, inklusive der verschiedenen Varianten und ihrer Anwendungsmöglichkeiten. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den spezifischen Problemfeldern bei der Bewertung von Start-ups, wie der mangelnden Datenbasis, der Prognose von Cashflows und der Berücksichtigung von Risikofaktoren.
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen der Unternehmensbewertung, insbesondere im Kontext von Start-ups. Die Analyse der Discounted Cash Flow-Methode, der Herausforderungen bei der Datenbeschaffung und Prognose von Cashflows sowie die Berücksichtigung von Risikofaktoren sind wichtige Schlüsselwörter. Die Arbeit beleuchtet außerdem die Bedeutung von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in der Bewertung von Wachstumsunternehmen.
Die DCF-Methode ist anwendbar, stößt aber bei Start-ups wegen der fehlenden Historie und der hohen Unsicherheit bei der Prognose zukünftiger Cashflows an Grenzen.
Dazu gehören die mangelnde Datenbasis, das erhöhte Insolvenzrisiko, die dynamische Kapitalstruktur und die Schwierigkeit, das Chancen-Risiko-Profil exakt abzubilden.
Der Entity-Approach bewertet das gesamte Unternehmen (Eigen- und Fremdkapital), während der Equity-Approach direkt den Wert des Eigenkapitals ermittelt.
Wegen des enormen Skalierungspotenzials und der Hoffnung auf Marktführerschaft in digitalen Märkten, was oft zu sehr hohen Bewertungen führt.
Ein Verfahren, bei dem der Unternehmenswert aus dem Wert des unverschuldeten Unternehmens und dem Barwert der Steuervorteile aus der Fremdfinanzierung berechnet wird.
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