Bachelorarbeit, 2017
77 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und analysiert die Chancen und Risiken ihrer geldpolitischen Maßnahmen. Die Arbeit beleuchtet insbesondere die Niedrigzinspolitik und den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB.
EZB, Geldpolitik, Niedrigzinspolitik, Staatsanleihen, Inflation, Deflation, Chancen, Risiken, Euro, Währungsunion, Finanzkrise, Transmissionsmechanismus, Moral Hazard, Vermögenspreisblase
Das vorrangige Ziel der EZB ist die Gewährleistung der Preisstabilität im Euroraum, um den Wert der Währung zu sichern.
Zu den Risiken gehören die potenzielle "Enteignung" der Sparer, die Bildung von Vermögenspreisblasen und langfristige Instabilitäten im Finanzsektor.
Dies dient dazu, Störungen im Transmissionsmechanismus der Geldpolitik zu beheben und die Integrität des Währungsraums in Krisenzeiten zu schützen.
Inflation bezeichnet den Anstieg des allgemeinen Preisniveaus (Geldentwertung), während Deflation einen anhaltenden Rückgang der Preise beschreibt, was oft zu Konsumzurückhaltung führt.
Die EZB ist politisch, personell, funktionell und finanziell unabhängig, um ihre geldpolitischen Entscheidungen ohne Einflussnahme durch Regierungen treffen zu können.
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