Diplomarbeit, 2003
50 Seiten, Note: 2.0
I. Vorwort
II. Hauptteil
A. Automobilproduktion
1. Automobilproduktion und Industriepark
2. Automobilproduktion im globalen Wandel
3. Outsourcing
4. Treibende Veränderungsfaktoren
5. Die Rolle der Zulieferer
6. Lieferantenanalyse
B. Basis Supply Chain Managment
1. Vor Supply Chain Management
2. Definition: Supply Chain Management
3. Virtuelle Marktplätze
4. E-Sourcing
5. Bausteine des Supply Chain Managements
a. 1. Baustein
b. 2. Baustein
c. 3. Baustein
6. Transparenz
7. Schnelligkeit und Flexibilität
C. Optimierungen, Potenziale, Probleme und Tools
1. Potenziale des Supply Chain Managements
2. Supplier Cost Reduction Program (SCORE-Modell)
3. Sourcing - Strategien
4. Probleme im Supply Chain Management
5. Bullwhip- Effekt (Peitscheneffekt)
6. Wo wird Supply Chain Management eingesetzt?
7. Globalisierung und ihre Vorteile
8. CKD Logistik
9. Supply Chain Management–Auftragserfüllungsprozess
10. Tools, die den Prozess visualisieren und eine Hilfestellung geben
11. Auswirkung des AEP-Ist Prozesses auf die Situation der Produktionskapazität
a. Make to Plan (MTP)
b. Engineering to Order: (ETO)
c. Make to Order (MTO)
D. Zukunftsweisende Ansätze
1. Logistics Information Service Application (LISA)
2. Prozesse
3. E-Supply
4. Fixierung von Zielen
5. Top-Down oder Bottom-up
E. Viel versprechende Ansätze
1. Vor Kooperationen und Netzwerken
2. Kooperationen
3. Netzwerke
F. Fallstudie DaimlerChrysler
1. Beispiel: Eine Pilotphase führte Daimler Chrysler im Jahre 2000 mit dem Systemlieferanten Johnson Controls Interior durch
2. DaimlerChrysler
3. Netzwerke-kommunizierende Röhren
4. Neue E-Prozesse- Pilotphasen von Daimler Chrysler
G. Software
1. Supply Chain Software
2. Der Beweis für den Erfolg der Manugistics Software
H. Modelle
1. Reengineering im Supply Chain Management
2. Supply Chain Operations Reference-Modell (SCOR)
3. Das SCOR-Modell gliedert sich in vier Ebenen
4. Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR)
5. Efficient Consumer Response
6. Cross Docking
III. Schlussbetrachtung
Die Arbeit untersucht die Optimierung von Supply-Chain-Prozessen in der Automobilindustrie, um die Wettbewerbsfähigkeit durch effizienteren Ressourceneinsatz und verbesserte Transparenz zu steigern. Das primäre Ziel ist die Identifikation von Instrumenten und Potenzialen, die eine Transformation hin zu schnelleren und flexibleren Produktionsabläufen, dem sogenannten "10-Tage-Auto", ermöglichen.
1. Automobilproduktion und Industriepark
Traditionell entstand ein Automobilwerk an einem infrastrukturell günstigen Ort mit viel Fläche um das Industrieunternehmen herum, auf der sich viele Zulieferer (Supplier) ansiedeln konnten. Reduzierung der Kosten durch geringe Transportkosten für Logistik sowie schnelle Verfügbarkeit sprachen für dieses Konzept. Dies kann bei Volkswagen beobachtet werden, welche einen Industriepark gründeten. Zulieferer für Teile jeglicher Art sind auf dem Gelände um das Hauptwerk angesiedelt. Verkehrschaos, Erliegen des Verkehrs und das damit nicht zur Verfügungstehen der Teile bei „Just in Time“-oder neuerdings „Just in Sequence“-Prozessen kann damit unterbunden werden.
Vollständigkeitshalber sollen hier auch noch Vor-Ort-Montage und Inhouse Production genannt werden. Die Automobilproduktion erfährt durch die Globalisierung grundlegende Veränderungen.
A. Automobilproduktion: Untersuchung des Wandels in der Fertigung, insbesondere durch Globalisierung, Outsourcing und die Ansiedlung von Zulieferern in Industrieparks.
B. Basis Supply Chain Managment: Einführung der theoretischen Grundlagen des SCM, der notwendigen Bausteine für eine effiziente Wertschöpfung sowie die Rolle virtueller Marktplätze.
C. Optimierungen, Potenziale, Probleme und Tools: Detaillierte Analyse von Instrumenten wie dem SCORE-Modell und dem AEP-Prozess zur Überwindung des Peitscheneffekts und zur Kapazitätsoptimierung.
D. Zukunftsweisende Ansätze: Diskussion von IT-gestützten Lösungen wie LISA und der Bedeutung von zielorientiertem Management zur Prozessverbesserung.
E. Viel versprechende Ansätze: Beleuchtung von Kooperationen und Netzwerken als entscheidende Faktoren für langfristige Wettbewerbsvorteile.
F. Fallstudie DaimlerChrysler: Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf ein konkretes Praxisbeispiel im Bereich E-Prozesse und Netzwerkstrukturen.
G. Software: Vorstellung von Supply-Chain-Softwarelösungen und der Nachweis deren Erfolgs anhand konkreter Kennzahlen.
H. Modelle: Darstellung standardisierter Prozessmodelle wie SCOR, CPFR und ECR zur unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.
Automobilindustrie, Supply Chain Management, Wertschöpfungskette, Logistik, Outsourcing, Globalisierung, Just-in-Time, Just-in-Sequence, Prozessoptimierung, SCOR-Modell, CPFR, E-Sourcing, Auftragserfüllungsprozess, Zuliefermanagement, Effizienz.
Die Diplomarbeit behandelt die Optimierung von Supply-Chain-Prozessen in der Automobilindustrie, um Kosten zu senken, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
Im Fokus stehen die Transformation klassischer Produktionsmodelle, die Integration von Zulieferern, die Nutzung von IT-Technologien und die Etablierung kooperativer Netzwerke.
Das primäre Ziel ist die Aufdeckung von Instrumenten und Potenzialen, um die Produktion so effizient zu gestalten, dass das visionäre "10-Tage-Auto" realisierbar wird.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Anwendung von Prozessmodellen (z.B. SCOR, CPFR), ergänzt durch eine Fallstudie zu den Pilotprojekten von DaimlerChrysler.
Der Hauptteil analysiert den Wandel der Automobilproduktion, definiert das SCM-Konzept, erläutert Optimierungstools und stellt zukunftsweisende Ansätze wie kooperative Netzwerke vor.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Wertschöpfungskette, Just-in-Sequence, Globalisierung, Prozessoptimierung und Supply Chain Management definiert.
Das Supply Chain Operations Reference-Modell dient als Standardisierungstool zur Beschreibung, Bewertung und Analyse von Prozessen, um die unternehmensbezogene Flexibilität zu erhöhen.
Dieses Konzept beschreibt das Netzwerk zwischen Werken, bei dem Produktionskapazitäten flexibel zwischen verschiedenen Standorten ausgeglichen werden können, um eine konstante Auslastung sicherzustellen.
Sie wird als effektives Hilfsmittel zur Visualisierung und Modellierung komplexer Unternehmensprozesse genutzt, um in Workshops Stärken und Schwächen zu identifizieren und Optimierungen zu erarbeiten.
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