Bachelorarbeit, 2018
54 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht die Funktionsfähigkeit und Wiederverwertbarkeit von Lebensmittelverpackungen im heutigen Kontext. Sie analysiert die Entwicklung des Verpackungsaufkommens in Deutschland, beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen und betrachtet verschiedene Verwertungsverfahren. Die Arbeit widmet sich der detaillierten Analyse der Funktionalität von Verpackungen, einschließlich ihrer Gestaltung und technischen Voraussetzungen. Im Zentrum steht die Bewertung und Gegenüberstellung von konventionellen und alternativen Lebensmittelverpackungen hinsichtlich ihrer Wiederverwertbarkeit und Funktionalität. Die Arbeit diskutiert schließlich die Perspektive von Verpackungen im Einzelhandel.
Die Einleitung führt in die Thematik der Lebensmittelverpackungen ein und erläutert die Problematik des wachsenden Verpackungsaufkommens sowie die Bedeutung der Wiederverwertbarkeit. Das Kapitel "Grundlagen der Lebensmittelverpackungen" beleuchtet die Entwicklung des Verpackungsaufkommens in Deutschland, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die verschiedenen Verwertungsverfahren, sowohl konventionelle als auch alternative. Es wird auch auf die Funktionalität von Verpackungen eingegangen, einschließlich ihrer Gestaltung und technischen Voraussetzungen.
Das Kapitel "Bewertung und Gegenüberstellung von Lebensmittelverpackungen" widmet sich der detaillierten Analyse von konventionellen und alternativen Lebensmittelverpackungen hinsichtlich ihrer Wiederverwertbarkeit und Funktionalität. Es werden Kriterien zur Bewertung der beiden Aspekte definiert und auf verschiedene Verpackungsmaterialien angewandt. Die Arbeit untersucht auch die Auswirkungen von Verpackungen auf den Einzelhandel und betrachtet die Perspektive der Kunden.
Lebensmittelverpackungen, Wiederverwertbarkeit, Funktionalität, Verpackungsaufkommen, Rechtliche Rahmenbedingungen, Konventionelle Verwertungsverfahren, Alternative Verwertungsverfahren, Verpackungsgestaltung, Technische Voraussetzungen, Bewertungskriterien, Einzelhandel, Kundenperspektive.
Lebensmittelverpackungen machen einen Großteil des privaten Abfalls aus. Allein in Deutschland fallen jährlich enorme Mengen an Kunststoffabfällen an, die oft schwer wiederverwertbar sind.
Verpackungen müssen Lebensmittel schützen (Haltbarkeit, Hygiene). Oft erreichen sie dies durch Verbundstoffe, die zwar funktional hervorragend, aber im Recyclingprozess kaum trennbar sind.
Hierbei wird Bio-Obst und -Gemüse per Laser beschriftet, anstatt Aufkleber oder Plastikhüllen zu verwenden, was jährlich Tonnen an Verpackungsmaterial einspart.
Biopolymere sind alternative Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Arbeit untersucht, ob diese eine ökologisch sinnvolle Alternative zu konventionellem Plastik darstellen.
Leichtverpackungen (Gelber Sack) sind oft gemischte Abfälle. Die Wiederverwertung hängt stark von der Sortierbarkeit der Materialien und den verfügbaren technischen Verfahren ab.
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