Masterarbeit, 2019
259 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der empirischen Erhebung von Schülervorstellungen zur Berufsausbildung. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis der Vorstellungen von Schülern über die Berufsausbildung zu gewinnen.
Das erste Kapitel der Arbeit legt die Problematik und Zielsetzung der Untersuchung fest und skizziert den methodischen Rahmen. Kapitel zwei widmet sich den theoretischen Grundlagen zur Schülervorstellung, wobei die Didaktische Rekonstruktion und der Konstruktivismus als wichtige theoretische Modelle vorgestellt werden. Kapitel drei erläutert die theoretischen Grundlagen zur Berufsausbildung, beginnend mit der Begriffsbestimmung und der Entstehung des dualen Systems.
In Kapitel vier werden Berufsorientierungsmaßnahmen in der Sekundarstufe I beleuchtet. Kapitel fünf beschreibt die Methode und das Vorgehen der Untersuchung, einschließlich der Entwicklung des Erhebungsinstrumentes und der Durchführung der Interviews. Kapitel sechs behandelt die Grundlagen der qualitativen Datenerhebung, wobei die Qualitätssicherung und die Gütekriterien im Fokus stehen. Kapitel sieben präsentiert die Auswertung der Interviews, wobei die Bildung von Kategorien und die Analyse der einzelnen Bereiche im Vordergrund stehen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Schülervorstellungen zur Berufsausbildung, die Didaktische Rekonstruktion, den Konstruktivismus, das duale Berufsbildungssystem, die Berufsorientierung, die qualitative Datenerhebung und die Interviewforschung.
Die Vorstellungen sind oft durch die lebensweltliche Perspektive geprägt und häufig oberflächlich oder unvollständig, obwohl grundlegende Kenntnisse über das duale System vorhanden sind.
Dieses Modell vergleicht die fachwissenschaftliche Sichtweise mit den Schülervorstellungen, um Unterrichtsinhalte so aufzubereiten, dass sie an das Vorwissen der Lernenden anknüpfen.
Maßnahmen wie Betriebspraktika haben einen großen Einfluss und führen oft zu einer positiveren Konnotation der Berufsausbildung, da theoretisches Wissen praktisch erprobt wird.
Es beschreibt die Veränderung oder Erweiterung von bereits vorhandenen, teils fehlerhaften Alltagsvorstellungen hin zu fachlich korrekten Konzepten durch den Unterricht.
Die Auswertung zeigt, dass Schüler oft vage Vorstellungen von Rechten (z. B. Vergütung) und Pflichten (z. B. Berichtsheft) haben, die Tiefe des Wissens jedoch stark variiert.
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