Bachelorarbeit, 2012
48 Seiten, Note: 2,7
1. Einleitung
2. Was umfasst Unified Communications?
2.1 Voice over IP (VoIP)
2.2 Messaging Dienste
2.2.1 E-Mail
2.2.2 FAX
2.2.3 Instant Messaging
2.3 Kollaboration
2.3.1 Wiki
2.3.2 Blog
2.3.3 Videokonferenz
3. Notwendigkeit von Unified Communications
3.1 Veränderungen der Arbeitswelt
3.2 Blickwinkel des Anwenders
3.3 Blickwinkel des Entscheiders
4. Praxisbeispiel
4.1 Einführung
4.2 Microsoft Lync
4.3 Cisco Callmanager
4.4 Einsparungspotential durch Unified Communication
5. Fazit
Die Arbeit untersucht die Forschungsfrage, ob Unified Communications (UC) ein universeller „Heilsbringer“ für alle Unternehmen darstellt, oder ob der Nutzen stark von den unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen abhängt. Dabei werden die technologischen Grundlagen, die veränderte Arbeitswelt sowie die wirtschaftlichen Potenziale kritisch analysiert.
2.3.1 Wiki
Das Wort „Wiki“ stammt eigentlich aus dem hawaiianischen Sprachgebrauch und bedeutet schnell. Dieses Wortspiel in Bezug auf das bekannte Wikipedia beruht darauf, dass sich Informationen schnell abrufen lassen. Ein Wiki ist eine komplett webbasierte Software, die ohne zusätzliche Installation auf Seite des Anwenders auskommt. Für die Nutzung eines Wikis wird auch kein spezielles Betriebssystem vorausgesetzt. Es lässt sich mit jedem Computer über ein Internetbrowser verwenden. Aber nicht nur mit einem Computer kann man ein Wiki nutzen, sondern auch mit jedem Tablet und jedem internetfähigen Handy. Mittlerweile ist die Entwicklung soweit fortgeschritten, dass es im Zeitalter von „Apps“ native Programme für Smartphone und Tablets gibt, mit denen sich Inhalte konsumieren las-
sen. Mit Hilfe dieser Programme wird kein Internetbrowser mehr benötigt, da diese Programme direkt auf die Wikipedia-Datenbank zugreifen. Mittlerweile stehen solche Apps für alle bekannten Smartphone-Plattformen zur Verfügung, wie z. B. Android, Apple oder Windows Phone.
Vereinfacht gesagt, ist ein Wiki eine Ansammlung einzelner Webseiten, die der Nutzer nicht nur lesen, sondern auch bearbeiten und erweitern kann. Um eine Seite zu erzeugen, benötigt der Anwender keine speziellen Kenntnisse. Es geschieht mit einem einfachen „Klick“. Nachdem der Anwender die erstellte Seite mit Inhalt und Anhängen gefüllt hat, ist diese der Öffentlichkeit zugänglich. Ab diesem Zeitpunkt haben andere berechtigte Anwender des Wiki die Möglichkeit, die Seite zu erweitern bzw. zu editieren. Des Weiteren können die Anwender über eine integrierte Kommentarfunktion über die Inhalte der Seite diskutieren. Das Motto eines Wiki lautet: „öffnen, bearbeiten und speichern“ (oder in Englisch: „open, edit, save“).
1. Einleitung: Beschreibt die steigende Nachfrage nach integrierten Kommunikationslösungen und definiert UC als Antwort auf die Konvergenz von IT- und TK-Welt.
2. Was umfasst Unified Communications?: Erläutert die wesentlichen technischen Komponenten wie VoIP, verschiedene Messaging-Dienste und Kollaborationswerkzeuge wie Wikis und Blogs.
3. Notwendigkeit von Unified Communications: Analysiert den Wandel der Arbeitswelt unter dem Einfluss verschiedener Generationen und zeigt die Vorteile von UC aus Sicht von Anwendern und Entscheidern auf.
4. Praxisbeispiel: Veranschaulicht anhand eines Investmentunternehmens die Implementierung von Microsoft Lync und Cisco Callmanager sowie das finanzielle Einsparungspotenzial.
5. Fazit: Reflektiert kritisch, ob UC für jedes Unternehmen ein Heilsbringer ist, und betont die Abhängigkeit von Unternehmensgröße und -ausrichtung.
Unified Communications, VoIP, Messaging, Kollaboration, Arbeitswelt, Effizienz, Microsoft Lync, Cisco Callmanager, Einsparungspotenzial, ITK-Entscheider, Prozessoptimierung, Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsinformatik, Telepräsenz, Home-Office
Die Arbeit analysiert das Konzept von Unified Communications (UC) und bewertet dessen Mehrwert für Unternehmen hinsichtlich Effizienzsteigerung und Kostensenkung.
Die Schwerpunkte liegen auf den technischen Grundlagen, dem Einfluss der UC auf moderne Arbeitsprozesse sowie der betriebswirtschaftlichen Bewertung von Investitionen in diese Technologien.
Die Arbeit untersucht, ob Unified Communications ein universeller „Heilsbringer“ für Unternehmen ist, unabhängig von deren Branche oder Größe.
Es handelt sich um eine theoretische Analyse, ergänzt durch ein Praxisbeispiel eines Investmentunternehmens, um die abstrakten Konzepte mit realen Implementierungen zu verknüpfen.
Der Hauptteil deckt die Definition von UC, die veränderte Arbeitswelt, die Anforderungen von Anwendern und Entscheidern sowie eine detaillierte Betrachtung von Software- und Hardwarelösungen ab.
Kernbegriffe sind Unified Communications, Prozessoptimierung, Kostenersparnis, VoIP, Kollaboration und Unternehmenskommunikation.
Die Arbeit zeigt, dass Generationen wie die Babyboomer, Gen X und die "Generation Web" unterschiedliche Prioritäten bezüglich Arbeitsort und Work-Life-Balance haben, was den Bedarf an flexiblen Kommunikationstools prägt.
Obwohl es sich um ein spezifisches Investmentunternehmen in Frankfurt handelt, dienen die dortigen Erfahrungen mit der Kostenvermeidung und Migration als allgemeingültige Fallstudie für das Einsparungspotenzial in anderen Branchen.
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