Examensarbeit, 2012
75 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
2 Funktionen von Sketchometry
2.1 Aufbau der Startoberfläche
2.2 Aufbau der Zeichenoberfläche
2.2.1 Funktionen der Werkzeug-Symbolleiste
2.2.2 Sichtbarkeit und Löschen von Objekten
2.2.3 Eigenschaften der Zeichenoberfläche
2.2.4 Eigenschaften von Objekten
2.2.4.1 Allgemeine Optionen
2.2.4.2 Sonderoptionen für Punkte
2.2.4.3 Sonderoptionen für Winkel
2.2.4.4 Sonderoptionen für Linien
2.2.4.5 Sonderoptionen für Kreise
2.2.5 Gesten zum Zeichen und Konstruieren
3 Geometrische Grundkonstruktionen am Beispiel von Winkelbetrachtungen an Figuren
3.1 Vorbemerkungen für die Lehrkraft
3.1.1 Lehrplanbezug
3.1.2 Vorüberlegungen
3.1.2.1 Scheitel- und Nebenwinkel
3.1.2.2 Stufen- und Wechselwinkel
3.1.2.3 Innenwinkelsumme des Dreiecks
3.1.2.4 Innenwinkelsumme des Vierecks und n-Ecks
3.1.2.5 Probleme und Lösungsansätze
3.2 Arbeitsmaterial für Schüler
3.2.1 Arbeitsanweisungen
3.2.2 Informationsblatt zu Funktionen und Bedienung
3.3 Erwartete Ergebnisse
3.3.1 Lösungsvorschlag zu Scheitel- und Nebenwinkel
3.3.2 Lösungsvorschlag zu Stufen- und Wechselwinkel
3.3.3 Lösungsvorschlag zur Innenwinkelsumme des Dreiecks
3.3.4 Lösungsvorschlag zur Innenwinkelsumme des Vierecks und n-Ecks
3.4 Ergänzende Ansatzpunkte
3.4.1 Aneinanderlegen von Innenwinkeln
3.4.2 Fundamentalsätze und daraus abgeleitete Sätze
3.5 Übungsphase
4 Konstruktionen mit Zirkel und Lineal am Beispiel der näherungsweisen Winkeltrisektion nach Otto-Erich Engel
4.1 Vorbemerkungen für die Lehrkraft
4.1.1 Lehrplanbezug
4.1.1.1 Jahrgangsstufe 9
4.1.1.2 Jahrgangsstufe 10
4.1.2 Vorüberlegungen
4.1.2.1 Konstruktionsbeschreibung
4.1.2.2 Rechnerischer Beweis
4.2 Arbeitsmaterial für Schüler
4.2.1 Aufgabenblätter zur Konstruktion
4.2.1.1 Konstruktion mit Zirkel und Lineal
4.2.1.2 Konstruktion mit Sketchometry
4.2.2 Arbeitsblatt zum rechnerischen Beweis
4.2.3 Arbeitsblatt mit ergänzenden Aufgaben
4.2.4 Informationsblatt zum historischen Hintergrund
4.3 Erwartete Ergebnisse
4.3.1 Lösungsvorschlag zur Konstruktion mit Zirkel und Lineal
4.3.2 Lösungsvorschlag zur Konstruktion mit Sketchometry
4.3.3 Lösungsvorschlag zum Rechnerischer Beweis
4.3.4 Lösungen der Weiterführende Aufgaben
4.3.4.1 Ergebnis der Fehleranalyse
4.3.4.2 Abhängigkeit vom Abstand a
5 Geonext oder Sketchometry – Ein Vergleich am Beispiel des Satzes von Thales
5.1 Vorüberlegungen
5.2 Der Satz von Thales mit Geonext
5.2.1 Blatt 1: Experimentieren
5.2.2 Blatt 2: Vermutung und Beweisstrategie
5.2.3 Blatt 3: Beweis
5.2.4 Blatt 4: Umkehrung
5.2.5 Blatt 5: Ergebnisblatt
5.3 Der Satz von Thales mit Sketchometry
5.3.1 Arbeitsmaterial für Schüler
5.3.1.1 Arbeitsblatt zum Satz von Thales
5.3.1.2 Arbeitsblatt zum Beweis des Satzes von Thales
5.3.1.3 Arbeitsblatt zur Umkehrung des Satzes von Thales
5.3.1.4 Merkblatt zu Satz und Beweis
5.3.2 Erwartete Ergebnisse
5.3.2.1 Zeichnung der vollständigen Thaleskreisfigur
5.3.2.2 Von den Schülern aufgestellte Vermutungen
5.3.2.3 Lösungsvorschlag zum Beweis des Satzes von Thales
5.3.2.4 Lösungsvorschlag zur Umkehrung des Satzes von Thales
5.4 Thematischer Ausblick: Umfangswinkel
5.5 Vergleich von Geonext und Sketchometry
6 Fazit
Die Arbeit untersucht den Einsatz der Geometriesoftware "Sketchometry" im Mathematikunterricht. Das primäre Ziel ist es, Lehrkräften eine praxisnahe Einführung in die Bedienung des Programms zu geben und Wege aufzuzeigen, wie komplexe geometrische Zusammenhänge durch dynamische Konstruktionen für Schüler greifbar und verständlich gemacht werden können.
2 Funktionen von Sketchometry
Die nachfolgende Einführung in die Bedienung von Sketchometry vermittelt alle grundlegenden Fertigkeiten im Umgang mit Sketchometry im Allgemeinen und der Zeichenoberfläche im Besonderen. Je nach Aufgabenstellung und Kenntnisstand der Schüler erhalten diese eine Auswahl der nachstehenden Erklärungen als Informationsblatt. Wichtig ist aber, dass die Schüler zunächst neue Funktionen und Gesten direkt in der Aufgabe erläutert bekommen und so Zug um Zug lernen mit Sketchometry umzugehen. Das Informationsblatt fasst dann bekannte Funktionen und Gesten zusammen. Es ist nicht sinnvoll einen vollständigen Katalog herauszugeben aus dem sich die Schüler bei jeder Aufgabe die benötigten Erklärungen heraussuchen.
1 Einleitung: Beschreibt die Notwendigkeit moderner Hilfsmittel wie Sketchometry im Mathematikunterricht als intuitives Werkzeug für dynamische Geometrie.
2 Funktionen von Sketchometry: Führt in die Benutzeroberfläche, die Werkzeugsymbolleisten und die spezifische Gestensteuerung für Tablet-PCs ein.
3 Geometrische Grundkonstruktionen am Beispiel von Winkelbetrachtungen an Figuren: Erläutert den Einsatz der Software zur Vermittlung von Scheitel-, Neben- und Wechselwinkeln sowie der Innenwinkelsumme von Polygonen.
4 Konstruktionen mit Zirkel und Lineal am Beispiel der näherungsweisen Winkeltrisektion nach Otto-Erich Engel: Analysiert eine geometrische Näherungskonstruktion sowohl zeichnerisch als auch durch rechnerische Beweisführung.
5 Geonext oder Sketchometry – Ein Vergleich am Beispiel des Satzes von Thales: Stellt beide Softwareumgebungen gegenüber und bewertet deren Eignung für den Beweis geometrischer Sätze durch Schüler.
6 Fazit: Reflektiert den Einsatz von Sketchometry als motivierendes und ergänzendes Werkzeug, das den Unterricht bereichert, ohne klassische Methoden vollständig zu ersetzen.
Sketchometry, Geometrieunterricht, Dynamische Geometriesoftware, Tablet-PC, Winkeltrisektion, Satz des Thales, Geonext, Konstruktion, Zirkel und Lineal, Innenwinkelsumme, Mathematikunterricht, Didaktik, Gestensteuerung, Lernumgebung
Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung der Geometriesoftware "Sketchometry" auf Tablet-PCs als modernes, intuitives Hilfsmittel für den Geometrieunterricht an Gymnasien.
Die Schwerpunkte liegen auf der Softwarebedienung, der didaktischen Umsetzung geometrischer Lehrplanthemen (Winkelsätze, Winkeltrisektion, Satz des Thales) und einem Softwarevergleich.
Das Ziel ist es, Lehrkräften methodische Anleitungen zur Integration von Sketchometry zu geben, um schülerorientiertes, exploratives Lernen in der Geometrie zu fördern.
Die Arbeit kombiniert eine technische Einführung mit der Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und einer vergleichenden Analyse von Software-Didaktik-Konzepten.
Der Hauptteil gliedert sich in Anleitungen zur Software-Nutzung, konkrete Unterrichtssequenzen zur Geometrie und eine detaillierte Auseinandersetzung mit speziellen Konstruktionsproblemen.
Zentrale Begriffe sind Sketchometry, Dynamische Geometrie, Tablet-Integration, Geometriedidaktik und Konstruktionsanalyse.
Sie dient als anspruchsvolles Beispiel, um Schülern durch Sketchometry den Unterschied zwischen einer exakten mathematischen Lösung und einer sehr genauen Näherungskonstruktion zu verdeutlichen.
Während Sketchometry die Schüler zwingt, jeden Konstruktionsschritt selbst nachzuvollziehen, bietet Geonext oft fertigere Lernumgebungen, was die didaktische Zielsetzung beeinflusst.
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