Diplomarbeit, 2013
150 Seiten, Note: 1,4
1 Einleitung
1.1 Problembeschreibung
1.2 Zielsetzung und Nicht-Ziele
1.3 Aufbau
1.4 Begrifflichkeiten
1.4.1 Daten
1.4.2 Data Mining
1.4.3 Datenmanagement
1.4.4 Information
1.4.5 Klassifizierung von Daten
1.4.6 Methoden zur Klassifizierung von Daten
1.4.7 Strukturierte Daten
1.4.8 Unstrukturierte Daten
1.5 Vorstudie
1.5.1 Wachsende Bedeutung von Information und Wissen
1.5.2 Daten– und Informationsflut
1.5.3 Wodurch entsteht die Daten– und Informationsflut
1.5.4 Welche Konsequenzen hat die Daten– und Informationsflut
1.5.5 Datenmanagement in Unternehmen
1.5.5.1 Konzepte und Anwendungen mit Datenmanagement
1.5.5.2 Klassifizierung von unstrukturierten Daten
1.5.5.3 Analyse von unstrukturierten Daten
1.5.5.4 Klassifikation von betrieblichen Daten
1.5.5.5 Speicherklassifizierungskonzepte
1.5.5.6 Generische Klassifizierungsansätze
1.5.6 Data Mining für Datenmustererkennung
1.5.6.1 Methoden des Data Mining
1.6 Rahmenbedingungen
1.6.1 Informationsverarbeitung in der Wirtschaft
1.6.2 Unternehmensbeschreibung
1.6.2.1 Allgemeines
1.6.2.2 Unternehmensorganisation
1.6.2.3 Historie
1.6.2.4 Produkte und Kunden
1.6.2.5 Unternehmensstruktur
1.6.2.6 Bedeutung der IT im Unternehmen
1.6.3 Ausgangssituation – Ist-Zustand
1.6.3.1 Einschränkungen
1.6.3.2 Arbeitsannahmen
2 Hauptteil
2.1 Problemlösungsweg
2.1.1 Vorgehensmodell
2.1.1.1 Voruntersuchung
2.1.1.2 Forschungsdesign
2.1.1.3 Studie
2.1.1.4 Ergebnis
2.1.2 Untersuchungsdesign
2.1.2.1 Verfahren qualitativer Analyse
2.1.2.2 Qualitative Inhaltsanalyse
2.1.3 Datenerhebung
2.1.3.1 Problemzentriertes Interview
2.1.3.2 Ablaufmodell
2.1.4 Datenauswertung, Datenanalyse
2.1.4.1 Schritte bei der Datenanalyse
2.1.4.2 Kategorien
2.2 Hypothesenbildung
2.2.1 Hypothese 1
2.2.1.1 Erfolgsfaktoren eines (Produkt)Datenmanagements
2.2.1.2 (Produkt)Datenmanagement als Erfolgsposition
2.2.2 Hypothese 2
2.2.2.1 Unstrukturierte Daten und organisationales Wissen
2.2.2.2 Unstrukturierte Daten und verstecktes Wissen
2.2.3 Hypothese 3
2.2.3.1 Daten – Information – Wissen als betriebliche Ressource
2.2.3.2 Information und Wissen als Produktionsfaktor
2.3 Fazit
3 Schlussbetrachtung
3.1 Ausblick und Handlungsempfehlungen
Die vorliegende Diplomarbeit zielt darauf ab, für die AHT Cooling Systems GmbH Methoden zur Erhebung und Klassifizierung von unstrukturierten (Produkt)Daten zu entwickeln, um die effiziente Verfügbarkeit von Informationen als betriebliche Ressource sicherzustellen. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, welche Faktoren das (Produkt)Datenmanagement zu einer Erfolgsposition im Unternehmen machen.
Auswirkungen eines (Produkt)Datenmanagement-Systems
Eine wichtige, sehr zentrale Fragestellung für die Beantwortung dieser Thematik ist die Frage, welche Vorteile ein (Produkt)Datenmanagement innerhalb des Unternehmens hat. „[…] weil durch ein solches System die Informationen für jene Personen, die an einem Projekt beteiligt sind, permanent zur Verfügung gestellt werden […] anhand eines solchen Systems ist es sofort möglich, da ja alles dokumentiert ist, nachzuschlagen, ob es dazu bereits eine Entscheidung gibt […] denn es gibt dann ein Dokument […] wo all diese Dinge festgehalten wurden, d.h., dass ist ganz wichtig für den gesamten betrieblichen Ablauf […]“
Diese Aussagen, auch wenn es sich bei den Beispielen natürlich nur um kurze Ausschnitte aus den durchgeführten Interviews handelt, lassen, wenn das gesamte Material der gesammelten Daten betrachtet wird, folgende Interpretationen zu: Ein (Produkt)Datenmanagement-System im Unternehmen macht es möglich, dass wichtige (Produkt)Daten schnell verfügbar werden und eine zentrale, vereinheitlichte (Produkt)Daten und Wissensbasis geschaffen wird. Die Einführung eines solchen Systems ermöglicht eine ganzheitliche Verwaltung der (Produkt) Daten im Unternehmen. Eine ganzheitliche Verwaltung der gesamten Datenbasis ermöglicht es dann in weiterer Folge auch, dass die Suche nach (Produkt)Daten nicht nur erleichtert, sondern auch effizienter wird.
1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung der unstrukturierten Daten bei AHT Cooling Systems GmbH, definiert Forschungsfragen und gibt einen Überblick über den Aufbau sowie die Methodik der Arbeit.
2 Hauptteil: Detailliert den Problemlösungsweg, das Forschungsdesign, die Datenerhebung durch Experteninterviews und die anschließende Hypothesenbildung zur Bedeutung von (Produkt)Datenmanagement.
3 Schlussbetrachtung: Reflektiert die gewonnenen Erkenntnisse über die Bedeutung von Datenmanagement für den Unternehmenserfolg und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für zukünftige Entwicklungen.
(Produkt)Datenmanagement, unstrukturierte Daten, Datenklassifizierung, Wissensmanagement, Information, Erfolgsfaktor, Datenanalyse, Data Mining, IT-Infrastruktur, Datenerhebung, qualitative Inhaltsanalyse, Betriebliches Informationsmanagement, Organisationswissen, Produktionsfaktor.
Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung, unstrukturierte (Produkt)Daten in einem Industrieunternehmen systematisch zu erheben, zu klassifizieren und als wirtschaftliche Ressource nutzbar zu machen.
Die Schwerpunkte liegen auf Datenmanagement, der Einordnung von Daten, Informationen und Wissen als Produktionsfaktoren, der Anwendung von Data Mining sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen.
Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage: "Was macht (Produkt)Datenmanagement zu einer Erfolgsposition im Unternehmen?"
Es wurde eine empirische Untersuchung in Form von problemzentrierten Experteninterviews (mit Abteilungsleitern) durchgeführt, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurde.
Der Hauptteil gliedert sich in den Problemlösungsweg, das Untersuchungsdesign, die Hypothesenbildung (mit drei zentralen Hypothesen) und die Verknüpfung der empirischen Ergebnisse mit theoretischer Literatur.
(Produkt)Datenmanagement, unstrukturierte Daten, Klassifizierung, Wissensmanagement, Data Mining und Information sind die prägenden Begriffe.
Laut der Studie machen unstrukturierte Daten etwa zwei Drittel des gesamten Datenbestands des Unternehmens aus, was das Wiederfinden und die effiziente Nutzung für Arbeitsprozesse erheblich erschwert.
Dies dient als Praxisbeispiel für ein Data-Mining-Tool, um zu verdeutlichen, wie ein automatisierter Such-Algorithmus zur Auffindung von Dateien auf Laufwerken konzeptionell umgesetzt werden kann.
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