Magisterarbeit, 2005
111 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit den Bühnenbildern Karl Friedrich Schinkels zur romantischen Oper „Undine“ von E.T.A. Hoffmann. Sie untersucht die künstlerischen Leistungen Schinkels als Theaterdekorateur und die Bedeutung seiner Arbeiten im Kontext des romantischen Theaters. Die Arbeit analysiert Schinkels Entwürfe im Hinblick auf ihre Bühnentechnische Umsetzung und ihren Bezug zum Text der Oper.
Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und beleuchtet die Bedeutung von Schinkels Arbeit im Kontext der Geschichte des Theaterdekorationswesens. Das zweite Kapitel widmet sich Schinkels Verbindung zum Theater und seiner frühen Auseinandersetzung mit dem Theater- und Dekorationswesen. Kapitel drei analysiert die Entstehung der Oper „Undine“ und die Bedeutung E.T.A. Hoffmanns für die Gestaltung der Bühnenentwürfe. Kapitel vier widmet sich Schinkels Bühnenentwürfen zur „Undine“ und untersucht die einzelnen Bühnenbilder in Bezug auf ihre Bühnentechnische Umsetzung und ihren Textbezug.
Karl Friedrich Schinkel, E.T.A. Hoffmann, „Undine“, Theaterdekoration, romantisches Theater, Bühnenbild, Architektur, Landschaftsmalerei, Bühnenbildner, Bühnenkunst, Kunstgeschichte, Dekorationswesen, Operninszenierung, Jacob van Ruisdael.
Schinkel war für die komplexen Bühnendekorationen und Entwürfe der 1816 uraufgeführten Oper verantwortlich, wobei er die Dekorationsmalerei zu einer „schönen Kunst“ erhob.
Die romantische Oper wurde von E.T.A. Hoffmann komponiert, der Schinkel aufgrund seines Austauschs mit Berliner Romantikerkreisen für die Inszenierung auswählte.
Sie zeichneten sich durch phantastischen Reiz, raffinierte Lichteffekte und eine Verbindung von Architektur und Landschaftsmalerei aus, die die phantastische Welt der Wassergeister erlebbar machten.
In der Arbeit wird unter anderem die Rezeption von Jacob van Ruisdael, die Burgenromantik und die barocke Grottenarchitektur in Schinkels Entwürfen analysiert.
Die Arbeit analysiert spezifische Entwürfe zum I., II., III., V., VII., IX. und X. Bühnenbild hinsichtlich ihrer Technik und ihres Textbezugs.
Ja, Kapitel 5 der Arbeit untersucht die Oper „Undine“ explizit als Ausdruck eines romantischen Gesamtkunstwerks.
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