Bachelorarbeit, 2019
62 Seiten, Note: 2,4
1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Methodik
1.2 Ziel und Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Outsourcing
2.2 Logistikdienstleistungen
2.2.1 Logistikdienstleistungen
2.2.2 Outsourcing von Logistikdienstleistungen
2.3 Flexibilität
2.4 Digitalisierung
2.4.1 Auswirkungen der Digitalisierung
2.4.2 Digitalisierung in der Logistik
3. Outsourcing von Logistikdienstleistungen in der Automobilindustrie
3.1 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der deutschen Automobilindustrie
3.2 Logistik in der Automobilindustrie
3.2.1 Logistikwirtschaft in Deutschland
3.2.2 Logistik-Outsourcing in der Automobilindustrie
3.2.3 Aktuelle Themen in der Automobillogistik
3.3 Einsatzmöglichkeiten von Logistikdienstleistern in der Automobilindustrie
3.3.1 Typen und Aufgaben von Logistikdienstleistern
3.3.2 Einbindung der Dienstleister im Logistik-Outsourcing
3.4 Chancen und Risiken des Logistik-Outsourcings
3.4.1 Chancen
3.4.2 Risiken
3.5 Trends im Logistik-Outsourcing in der Automobilindustrie
4. Digitalisierung in der Logistik und die Bedeutung für die Flexibilität im Rahmen des Outsourcings von Logistikdienstleistungen in der Automobilindustrie
4.1 Flexibilität als Herausforderung im Logistik-Outsourcing der Automobilindustrie
4.1.1 Anforderungen der Logistik an die Flexibilität
4.1.2 Forschungsstand zur Flexibilität im Logistik-Outsourcing
4.2 Digitalisierung in der Logistik
4.2.1 Stand der Forschung
4.2.2 Innovative Technologien in der Logistik
4.2.3 Digitalisierungswerkzeuge in der Logistik und ihre Auswirkungen auf die Flexibilität
5. Fazit und Ausblick
Die Arbeit untersucht, inwiefern die Digitalisierung die Flexibilität von Unternehmen im Kontext des Outsourcings von Logistikdienstleistungen innerhalb der Automobilindustrie beeinflusst, mit dem Ziel, Potenziale zur Steigerung der Anpassungsfähigkeit zu identifizieren.
4.2.3 Digitalisierungswerkzeuge in der Logistik und ihre Auswirkungen auf die Flexibilität
Spätestens seit der 90er Jahre, als die ERP-Systeme eingeführt wurden, haben IT-Lösungen für die Supply Chain an Relevanz gewonnen und sind mittlerweile zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden. Das SCM wird im Zuge der Industrie 4.0 aufgrund der Umstrukturierung von industrieller Fertigung zu dezentralen flexiblen Strukturen mit autonomen, sich selbst steuernden Einheiten vor neue Möglichkeiten und Herausforderungen gestellt. Das bedeutet, dass neue technologische Innovationen in den vorhandenen Prozessschritten implementiert und miteinander verknüpft werden müssen, wodurch die Vision einer vollständig integrierten Supply Chain ermöglicht wird (vgl. Kille, Meißner 2017: 40).
Im folgenden Teil der wissenschaftlichen Arbeit wird der Autor näher auf digitale Möglichkeiten in der Logistik eingehen und deren Auswirkungen auf die Flexibilität erläutern. Hierzu wird die Studie „Digitalisierungswerkzeuge in der Logistik: Einsatzpotenziale, Reifegrad und Wertbeitrag“ des Instituts für Supply Chain Management der Universität St. Gallen mit einbezogen, in der sich die Autoren intensiv mit den einzelnen Elementen der Digitalisierung, auch Digitalisierungswerkzeuge genannt, beschäftigt haben.
1. Einleitung: Stellt die hohe wirtschaftliche Relevanz der Automobilindustrie in Deutschland dar und erläutert die Bedeutung der Logistik sowie der Flexibilität als zentrale Forschungsgegenstände.
2. Theoretische Grundlagen: Definiert die Kernbegriffe Outsourcing, Logistikdienstleistungen, Flexibilität und Digitalisierung, um ein fundiertes Begriffsverständnis für die weitere Analyse zu schaffen.
3. Outsourcing von Logistikdienstleistungen in der Automobilindustrie: Analysiert die spezifischen Einsatzmöglichkeiten, Chancen, Risiken und Trends von Logistik-Outsourcing in der deutschen Automobilbranche.
4. Digitalisierung in der Logistik und die Bedeutung für die Flexibilität im Rahmen des Outsourcings von Logistikdienstleistungen in der Automobilindustrie: Untersucht die Flexibilitätsanforderungen und den Stand der Forschung sowie den Einsatz innovativer digitaler Werkzeuge zur Steigerung der Logistikflexibilität.
5. Fazit und Ausblick: Führt die Erkenntnisse zusammen, bestätigt die Bedeutung der Flexibilität für den Unternehmenserfolg und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Digitalisierung in der Logistik.
Digitalisierung, Logistik, Automobilindustrie, Outsourcing, Flexibilität, Industrie 4.0, Kontraktlogistik, Supply Chain, Wertschöpfung, Logistikdienstleister, Prozessmanagement, Wettbewerbsfähigkeit, Innovationsmanagement, Automatisierung, Supply Chain Event Management.
Die Bachelorthesis untersucht, wie Digitalisierung im Rahmen des Logistik-Outsourcings dazu beitragen kann, die Flexibilität von Unternehmen in der Automobilindustrie zu steigern.
Die Arbeit behandelt die Bereiche Outsourcing-Strategien, logistische Dienstleistungstypen, Flexibilitätsdimensionen in der Logistik sowie moderne Digitalisierungstools wie Autonomes Fahren und SCEM.
Ziel ist es zu erforschen, inwiefern digitale Möglichkeiten die Flexibilität durch die Auslagerung von Logistikprozessen positiv beeinflussen und welche Anforderungen dabei an Dienstleister gestellt werden.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche sowie der Einbeziehung bestehender empirischer Studien (u.a. der "ForLog"-Studie), um Zusammenhänge zwischen Outsourcing und Flexibilität herzuleiten.
Der Hauptteil analysiert die Flexibilität als Herausforderung im Logistik-Outsourcing sowie den Stand der Forschung und den praktischen Einsatz von Digitalisierungswerkzeugen in der Logistik.
Wichtige Begriffe sind Digitalisierung, Automobilindustrie, Outsourcing, Flexibilität, Kontraktlogistik und Supply Chain Management.
Die Studie dient als wichtiger Forschungsstand, um insbesondere die inhaltlichen und zeitlichen Dimensionen der Flexibilität und deren Abhängigkeit vom Outsourcing-Grad zu bewerten.
Das Werk in Leipzig wird als erfolgreiches Fallbeispiel zitiert, das zeigt, wie eine logistikgerechte Fabrikplanung extrem hohe Produktionsflexibilität bei stabilen Prozessen ermöglicht.
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