Fachbuch, 2020
48 Seiten
Diese Thesis untersucht die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen im Gesundheitswesen, insbesondere in Krankenhäusern. Die Arbeit analysiert die Ursachen für diese Ungleichheit und entwickelt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation. Dabei wird die Bedeutung von Geschlechterrollen, gesellschaftlichen Normen und Organisationsstrukturen im Krankenhaus kontextualisiert.
Die Einleitung führt in die Thematik der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen ein. Die Problemstellung wird anhand von Statistiken und aktuellen Debatten beleuchtet. Das zweite Kapitel behandelt theoretische Grundlegungen, darunter Begriffsbestimmungen und Kompetenzen von Führungskräften. Das dritte Kapitel fokussiert auf Frauen auf dem Arbeitsmarkt und in Führungspositionen, indem horizontale und vertikale Segregation analysiert werden. Weiterhin werden Erklärungsansätze für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen beleuchtet. Das vierte Kapitel untersucht die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen im Krankenhaus. Dabei werden die Organisation, Führung im Krankenhaus sowie die Geschlechterverteilung im Krankenhaus untersucht. Schlussendlich werden die Ursachen für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen in Krankenhäusern erörtert.
Frauen in Führungspositionen, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Unterrepräsentanz, Geschlechterrollen, Organisationsstrukturen, Handlungsempfehlungen, Aufstiegschancen, Gleichstellung, Frauenquote.
Ursachen sind strukturelle Barrieren, soziale Rollenbilder, mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die „gläserne Decke“ (vertikale Segregation).
Horizontale Segregation meint die Verteilung auf verschiedene Berufsfelder (z. B. mehr Frauen in der Pflege), vertikale Segregation meint den geringen Frauenanteil in höheren Hierarchieebenen.
Die Arbeit diskutiert die Frauenquote als politisches Instrument zur Förderung der Gleichberechtigung und zur Überwindung von Diskriminierung bei der Karriereplanung.
Krankenhäuser sollten flexiblere Arbeitszeitmodelle, gezieltes Mentoring für Frauen und eine geschlechtersensible Organisationskultur implementieren.
Die Arbeit empfiehlt den Aufbau von Netzwerken, gezielte Fortbildungen in Führungskompetenzen und eine proaktive Karriereplanung im Gesundheitssektor.
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