Diplomarbeit, 2006
80 Seiten, Note: 2,0
1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau
2 EVOLUTION DER MOBILFUNKNETZE
2.1 Historische Entwicklung der Mobilfunkgenerationen
2.2 Global System for Mobile Communication (GSM)
2.2.1 High Speed Circuit Switched Data (HSCSD)
2.2.2 General Packet Radio Service (GPRS)
2.2.3 Enhanced Data Service for GSM Evolution (EDGE)
2.3 Universal Mobile Telekommunikations System (UMTS)
2.4 Standardisierungsgremien
2.4.1 International Telecommunication Union (ITU)
2.4.2 Open Mobile Alliance (OMA)
2.4.3 Internet Engineering Task Force (IETF)
2.4.4 European Telecommunications Standards Institute (ETSI)
2.4.5 Third Generation Partnership Project (3GPP) und Third Generation Partnership Project 2 (3GPP2)
3 IP MULTIMEDIA SUBSYSTEM (IMS)
3.1 Definition IP Multimedia Subsystem
3.2 Technologischer Aufbau des IMS
3.3 Schlüsselfunktionalitäten innerhalb des IMS
3.3.1 Session Initiation Protocol
3.3.2 Multimedia Session Negotiation and Management
3.3.3 Mobility Management
3.3.4 Quality of Service (QoS)
3.3.5 Service Execution, Control and Interaction
3.3.6 3rd Party Developer Interfaces
3.4 Sicherheit in der IMS Architektur
3.5 Implementierung von Diensten
4 DIE ANALYSE DER DIENSTE UND ANWENDUNGEN – CHANCEN UND RISIKEN POTENTIELLER ANWENDUNGEN
4.1 Abgrenzung des Begriffs Dienste
4.2 Abgrenzung des Begriffs Anwendung
4.3 Dienstkategorien
4.3.1 Person-to-Person Communication
4.3.1.1 Push to Talk over Cellular (PoC)
4.3.1.2 Push to See
4.3.1.3 Instant Messaging (IM)
4.3.1.4 Rich Voice
4.3.2 Person-to-Content Communication
4.3.2.1 Infotainment, Edutainment, Entertainment
4.3.2.2 Location Based Service
4.3.2.3 Presence
4.4 Anwendungskategorien
4.5 Anwendungsszenarien
4.5.1 Beispielszenario Mobile Auktion
4.5.1.1 Anwendungen und Dienste
4.5.1.2 Anwendergruppen
4.5.1.3 Chancen- und Risikenanalyse
4.5.2 Beispielszenario Unternehmerin Sabine
4.5.2.1 Anwendungen und Dienste
4.5.2.2 Anwendergruppen
4.5.2.3 Chancen- und Risikenanalyse
4.5.3 Beispielszenario Fussballfan Werner
4.5.3.1 Anwendungen und Dienste
4.5.3.2 Anwendergruppen
4.5.3.3 Chancen- und Risikenanalyse
4.5.4 Weitere Beispielszenarien
4.5.5 Marktsituation in Deutschland
5 SCHLUSSBETRACHTUNG
5.1 Zusammenfassung der Chancen und Risiken
6 FAZIT
Die Arbeit untersucht die Integration von Mobilfunk- und Internettechnologien anhand der Dienstplattform "IP Multimedia Subsystem" (IMS). Ziel ist es, den technologischen Aufbau und die Schlüsselfunktionalitäten von IMS zu analysieren sowie das Potenzial für innovative Dienste und Anwendungen zu bewerten, unter besonderer Berücksichtigung der damit verbundenen Chancen und Risiken für Anbieter und Endnutzer.
3.1 Definition IP Multimedia Subsystem
„IMS is defined by 3GPP as a new subsystem, i. e. a new mobile network infrastructure that enables the convergence of data, speech and mobile network technology over an IP-based infrastructure. IMS was designed to fill the gap between the existing traditional telecommunications technology and internet technology, that increased bandwidth alone will not provide. This will allow operators to offer new, innovative services that shareholders and end users are expecting. IMS was specifically architected to enable and enhance real-time, multimedia mobile services such as rich voice services, video telephony, messaging, conferencing, and push services. IMS enables these user-to-user communication services via a number of key mechanisms including session negotiation and management, Quality of Service (QoS) and mobility management. However, IMS enables much more than just real-time user-to-user services.”
„The integration of mobile communications and Internet technologies is one of the far-reaching consequences of IMS, the IP Multimedia Subsystem.”
1 EINLEITUNG: Darstellung der technologischen Entwicklungen im Mobilfunk und die Notwendigkeit einer Dienstplattform zur Integration von Internetdiensten.
2 EVOLUTION DER MOBILFUNKNETZE: Übersicht der historischen Entwicklung der Mobilfunkgenerationen und der Rolle der relevanten Standardisierungsgremien.
3 IP MULTIMEDIA SUBSYSTEM (IMS): Definition, technischer Aufbau sowie Erläuterung der Schlüsselfunktionalitäten und Sicherheitsmechanismen des IMS.
4 DIE ANALYSE DER DIENSTE UND ANWENDUNGEN – CHANCEN UND RISIKEN POTENTIELLER ANWENDUNGEN: Kategorisierung mobiler Dienste und Untersuchung ihrer Potenziale anhand konkreter Anwendungsszenarien.
5 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Bewertung der Chancen und Risiken sowie Analyse des Status quo in der deutschen Mobilfunkbranche.
6 FAZIT: Zusammenfassung der gewonnen Erkenntnisse und Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Dienstplattform IMS.
Mobilfunk, Internet, IP Multimedia Subsystem, IMS, 3GPP, UMTS, Dienste, Anwendungen, Konvergenz, Session Initiation Protocol, SIP, Standardisierung, Person-to-Person, Person-to-Content, Marktsituation.
Die Arbeit befasst sich mit der technischen und wirtschaftlichen Integration von Mobilfunk- und Internettechnologien, konzentriert auf das "IP Multimedia Subsystem" (IMS) als zukunftsweisende Dienstplattform.
Die zentralen Felder umfassen die Evolution der Mobilfunkstandards, die Architektur von IMS, die Klassifizierung von Diensten und Anwendungen sowie die Chancen- und Risikoanalyse für die Akteure.
Ziel ist es, die Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer, netzübergreifender Dienste durch IMS aufzuzeigen und deren Nutzen sowie Risiken für Anbieter und Anwender zu bewerten.
Es erfolgt eine deskriptive und analytische Aufarbeitung des technologischen Stands, ergänzt durch eine strukturierte Szenarioanalyse zur Anwendung in der Praxis.
Der Hauptteil analysiert die technische Architektur von IMS, die Rolle von Standardisierungsgremien, die Kategorisierung von Diensten (z.B. PoC, Instant Messaging) und führt Anwendungsbeispiele durch.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie IMS, 3G, Konvergenz, Dienste-Integration, Netzarchitektur und Dienstkategorien maßgeblich charakterisiert.
"Presence" wird als ein entscheidendes Kommunikationspotenzial beschrieben, das Informationen über den Status eines Teilnehmers liefert, um Dienste effizienter und netzübergreifend verfügbar zu machen.
Die Arbeit stellt fest, dass IMS in Deutschland zum damaligen Zeitpunkt erst am Anfang stand, wobei die meisten Dienste noch auf UMTS-Grundlagen basieren, statt die volle IMS-Plattform auszuschöpfen.
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