Bachelorarbeit, 2019
108 Seiten, Note: 0,8
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
1.1 Problemstellung
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Stütz- und Bewegungsapparat
3.1.1 Aufbau und Funktion
3.1.2 Tensegrity-Modell
3.1.3 Myofasziale Ketten
3.1.4 Biokinematik
3.1.5 Bewegungsstörungen
3.2 Schmerzen des Bewegungsapparats
3.2.1 Definition
3.2.2 Ursprung
3.2.3 Folgen
3.3 Wohlbefinden
3.3.1 Aktuelles vs. habituelles Wohlbefinden nach Becker
3.3.2 Subjektives Wohlbefinden nach Diener
3.3.3 Subjektives Wohlbefinden nach Mayring
3.3.4 Modellvorstellungen zum Wohlbefinden
3.3.5 Bedingungen von aktuellem Wohlbefinden
3.3.6 Körperliches Wohlbefinden
3.3.7 Auswirkungen von Wohlbefinden auf die Beschwerdewahrnehmung und auf Beschwerden
3.3.8 Sportliche Aktivität und Wohlbefinden
3.4 Emotionen und ihre Auswirkung auf sportliche Leistung
3.5 Beweglichkeit & Dehnfähigkeit
3.5.1 Definition
3.5.2 Formen der Beweglichkeit
3.5.3 Mobilität vs Beweglichkeit
3.5.4 Dehnungseffekte
3.5.5 Faktoren der habituellen Beweglichkeit
3.5.6 Allgemeine Wirkung von Dehnmaßnahmen
3.6 Effekte von Beweglichkeitstraining auf das körperliche Wohlbefinden
3.7 Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt
3.7.1 Auswirkungen auf die Psyche
3.7.2 Auswirkungen auf die Beweglichkeit
3.8 Rücken & Gelenkkonzept der Firma five®
4 METHODIK
4.1 Forschungsdefizit und abgeleitete Forschungsfrage
4.2 Hypothesen
4.3 Allgemeine Darstellung verschiedener Messmethoden
4.3.1 Ansätze zur Messung des Wohlbefindens
4.3.2 Fragebogenentwicklung
4.3.3 Pretest
4.4 Das standardisierte Trainingsprogramm nach der Firma five® Konzept GmbH
4.4.1 Kerngeräte (five®)
4.5 Studiendesign
4.5.1 Durchführung
4.5.2 Limitierung von Störfaktoren
4.6 Probandenkollektiv
4.6.1 Rekrutierung der Stichprobe
4.6.2 Zusammensetzung der Stichprobe
4.7 Datenaufbereitung und -auswertung
4.7.1 Datenverarbeitung mit deskriptiven und interferenz-analytischen Mitteln
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Methodendiskussion
6.2 Ergebnisdiskussion
6.3 Schlussfolgerung und Ausblick
7 ZUSAMMENFASSUNG
8 LITERATURVERZEICHNIS
Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht, ob und inwieweit ein gezieltes Beweglichkeitstraining nach dem five® Rücken- und Gelenkkonzept die Beweglichkeit verbessert, vorhandene Schmerzen reduziert sowie das aktuelle und körperliche Wohlbefinden im Alltag beeinflusst.
1.1 Problemstellung
Von Natur aus ist der Mensch durch den Stütz- und Bewegungsapparat, der ihn zu einem Bewegungsallrounder macht, in der Lage viele verschiedene Bewegungsmuster auszuüben. Durch die Insuffizienz, die der geringen Bewegung und den einseitigen Bewegungsmustern geschuldet ist, fallen dem Menschen viele Bewegungen, zu denen er morphologisch gesehen in der Lage wäre, schwer.
Monotone Bewegungen reizen Sehnen und machen den Körper verletzungsanfälliger. Bewegungen, die normal wären, werden verlernt und diese Defizite durch Ausweichbewegungen kompensiert. Sport ist hier ein Lösungsansatz, jedoch können ohne das nötige Wissen oder fachliche Kompetenz und Anweisung muskuläre Dysbalancen, Schwachstellen und Ausweichbewegungen zu schädlichen Bewegungsmustern führen. Darüber hinaus können Schmerzen und Verletzungen aus den Folgen der Haltungsschäden resultieren. Anhand der Problemstellung stellt sich die Frage: Wie wirkt sich das Beweglichkeitstraining nach dem Rücken- und Gelenkkonzept der five® Konzept GmbH auf die Beweglichkeit, vorhandene Schmerzen, sowie das aktuelle Wohlbefinden und das körperliche Wohlbefinden im Alltag aus?
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Problematik zunehmender Rückenschmerzen und Bewegungsmangel in der heutigen Gesellschaft sowie Darlegung der Forschungsfrage.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Studienziele zur Überprüfung der Wirksamkeit des five® Trainings auf Wohlbefinden, Schmerzreduktion und Mobilität.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Aufarbeitung anatomischer Grundlagen, Schmerztheorien, Wohlbefindensmodelle sowie wissenschaftliche Hintergründe zur Beweglichkeit.
4 METHODIK: Beschreibung des Studiendesigns, der Stichprobenauswahl, der verwendeten Messinstrumente sowie des Ablaufs des five® Trainingsprogramms.
5 ERGEBNISSE: Darstellung und Auswertung der empirisch erhobenen Daten bezüglich Schmerzverlauf und Beweglichkeitsfortschritten in Versuchs- und Kontrollgruppe.
6 DISKUSSION: Kritische Auseinandersetzung mit der angewandten Methodik und Einordnung der Ergebnisse in den wissenschaftlichen Kontext.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassender Überblick über die Kernergebnisse und Validierung der Wirksamkeit des Beweglichkeitsprogramms.
five®-Konzept, Beweglichkeitstraining, Wohlbefinden, Schmerzreduktion, Biokinematik, Faszien, Mobilität, Rückenschmerzen, Bewegungsapparat, Körperliches Wohlbefinden, Trainingsprogramm, Bewegungsstörungen, Muskeldysbalancen, Prävention, Sportwissenschaft.
Die Arbeit untersucht die Effekte des five® Beweglichkeitstrainings auf Schmerzintensität, Beweglichkeit sowie das aktuelle und körperliche Wohlbefinden von Probanden.
Die Schwerpunkte liegen auf den physiologischen Auswirkungen von Beweglichkeitstraining, der Rolle von Faszien und Muskulatur sowie der psychologischen Komponente des Wohlbefindens.
Das Ziel ist es, wissenschaftlich zu belegen, inwieweit das five® Training nach regulären Trainingseinheiten zur Schmerzlinderung und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens beiträgt.
Es wurde eine quantitative Längsschnittstudie mit einer Versuchs- und einer Kontrollgruppe über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt.
Der Hauptteil umfasst den theoretischen Kenntnisstand über den menschlichen Bewegungsapparat sowie die methodische Beschreibung und Auswertung des durchgeführten Trainingsexperiments.
Kernbegriffe sind five®-Konzept, Beweglichkeitstraining, Wohlbefinden, Schmerzreduktion und Muskeldysbalancen.
Die Versuchsgruppe absolvierte zusätzlich zu ihrem regulären Training das five® Beweglichkeitsprogramm, während die Kontrollgruppe lediglich ihr herkömmliches Kraft-/Ausdauertraining ausführte.
Der Autor schlussfolgert, dass bereits kurzzeitige, aber konstante Einheiten des five® Trainings signifikant zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Schmerzreduktion bei den Probanden beitragen.
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