Magisterarbeit, 1999
101 Seiten, Note: 3,0
Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht die mediale Berichterstattung um den \"Elchtest\" der Mercedes A-Klasse im Oktober 1997. Ziel ist es, die Darstellung des Ereignisses als Unternehmenskrise in der deutschen Presse anhand einer Inhaltsanalyse zu analysieren.
Die Einleitung führt in das Thema der medialen Darstellung von Unternehmenskrisen ein und stellt den Fall der Mercedes A-Klasse in den Kontext. Kapitel 2 beschreibt den theoretischen Rahmen der Arbeit und beleuchtet Themen wie Massenmedien und Öffentlichkeit, Nachrichtenfaktoren, das Berufsbild von Journalisten sowie die Rolle von PR in den Medien. Kapitel 3 beleuchtet die Fakten des Konflikts, während Kapitel 4 die Medien-Tenor-Daten als Ausgangspunkt der Untersuchung darstellt.
Kapitel 5 erläutert die Forschungsfragen und Hypothesen der Arbeit. Kapitel 6 beschreibt die Methode der Inhaltsanalyse, die in der Arbeit angewandt wird. Kapitel 7 analysiert die Ergebnisse der Inhaltsanalyse auf Artikelebene, indem es die Resonanz und Phasen der Berichterstattung, die Quellennutzung, den Anlaß, das Ereignis und den Akteur, die Artikelart, das Hauptthema, die Tendenz der Hauptüberschrift und des Artikels sowie verschiedene Frames untersucht.
Kapitel 8 thematisiert den Konflikt auf Aussagenebene und analysiert die Urheber der Aussagen, die Tendenz der Aussagen nach Urheber und Thema, sowie die Tendenz der Aussagen zu verschiedenen Aspekten des Konflikts, wie Unternehmenskommunikation, Personen des Unternehmens, die A-Klasse und der \"Elchtest\".
Die Arbeit fokussiert sich auf die Themen Inhaltsanalyse, Unternehmenskrise, Medienberichterstattung, Mercedes A-Klasse, Elchtest, Nachrichtenfaktoren, Medienframes, Unternehmenskommunikation, Krisenmanagement, Skandal, Public Relations.
Ein Fahrmanöver, bei dem ein schwedischer Journalist 1997 entdeckte, dass die neue Mercedes A-Klasse unter bestimmten Bedingungen umkippen konnte.
Die Arbeit analysiert die mediale Berichterstattung und wie das Ereignis in der Presse als Unternehmenskrise und Skandal konstruiert wurde.
Medien beeinflussen durch Nachrichtenfaktoren und emotionale Reaktionen das öffentliche Image eines Unternehmens massiv, was zu erheblichen Imageschäden führen kann.
Es beschreibt einen medialen Rahmen, in dem über das Scheitern oder die Probleme eines Unternehmens mit Spott und Schadenfreude berichtet wird.
Die Arbeit untersucht die Tendenz der Aussagen zur Unternehmenskommunikation und wie die Führung des Unternehmens in der Presse bewertet wurde.
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