Examensarbeit, 2006
80 Seiten, Note: 1.3
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz der „Trickboxx“ im Grundschulunterricht mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Gestaltungsmittel und Produktionsbedingungen von Trickfilmen zu ermöglichen. Sie beleuchtet dabei die Bedeutung von Medienpädagogik und Medienerziehung in der heutigen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.
Das Vorwort stellt die Relevanz von Medienpädagogik in der heutigen Zeit dar und erläutert den Kontext des vorliegenden Unterrichtsvorhabens. Die theoretischen Vorbetrachtungen beleuchten den Begriff „Medien“, die Bedeutung von Medienpädagogik und Medienerziehung sowie die Geschichte und Technik des Trickfilms. In diesem Zusammenhang werden die Besonderheiten des Trickfilms für Kinder und die Bedeutung der „Trickboxx“ als Lehrmittel hervorgehoben.
Das Kapitel „Planung des Unterrichtsvorhabens“ geht auf die äußeren Voraussetzungen und die spezifischen Voraussetzungen der Schüler für den Unterrichtsprozess „Trickboxx“ ein. Es werden die Lernziele des Unterrichtsvorhabens definiert und die Einbettung in den Lehrplan sowie die Fächerübergreifenden Möglichkeiten erläutert.
Die Darstellung und Reflektion ausgewählter Unterrichtsphasen beleuchtet die Einführungsstunde, die Durchführung des Unterrichtsvorhabens und die Reflexion des Prozesses.
Medienpädagogik, Medienerziehung, Trickfilm, „Trickboxx“, Produktionsbedingungen, Gestaltungsmittel, Grundschulunterricht, Lerngelegenheiten, Kinder, Medienkompetenz.
Die Trickboxx ist ein Lehrmittel, das im Grundschulunterricht eingesetzt wird, um Kindern die Produktion eigener Trickfilme zu ermöglichen und Einblicke in Gestaltungsmittel zu geben.
Trickfilme helfen Kindern, eine eigenständige soziale Position gegenüber Erwachsenen zu finden, sich zu identifizieren und Werte sowie Normen spielerisch kennenzulernen.
Ja, die Arbeit untersucht, ob Kinder einer zweiten Klasse innerhalb von ca. acht Stunden in der Lage sind, ein Medium wie einen Trickfilm selbstständig zu planen und zu produzieren.
Die Arbeit klärt theoretische Begriffe wie Medienerziehung, Medienbildung und Medienkompetenz im Zusammenhang mit der schulischen Ausbildung.
Die Produktion erfolgt projektartig, wobei auf eine angemessene Anforderung an das Sprach- und Zeichenvermögen der Schüler geachtet wird, um den Aufwand realistisch zu halten.
Ein Ziel der Arbeit ist es zu prüfen, ob sich die Einstellung der Schüler zum Medium Trickfilm durch die eigentätige Erfahrung in der Produktion nachhaltig verändert.
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